Buch: 51 neue Fachbegriffe im Text mit dem Glossar verlinkt (Tooltips)

Erste Nennung je Begriff im Standard-Zweig per g() verlinkt (blockabfertigung,
verordnung/richtlinie, deich, eisschild, strommix, kerosin, halbschatten, taiga,
fruchtfolge, synergie … über 10 Kapitel). Kein g() in Leichter Sprache.

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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2026-07-16 23:26:05 +02:00
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@@ -305,7 +305,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
<p>Der stärkste Eingriff ist die
<?= g('flussbegradigung', 'Flussbegradigung') ?>: Man macht den Fluss
gerade. Das bringt neues Bauland, und das Wasser fließt schneller ab. Der
Preis dafür ist hoch. Das Grundwasser sinkt, die Umgebung trocknet aus,
Preis dafür ist hoch. Das <?= g('grundwasser', 'Grundwasser') ?> sinkt, die Umgebung trocknet aus,
und die Flutwelle erreicht die Dörfer flussabwärts noch schneller.</p>
</div>
<div>
@@ -518,12 +518,12 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
<p>Der Alpenrhein galt einmal als „größter Wildbach Europas". Nach den
schweren Überschwemmungen von <b>1888 und 1890</b> schlossen Österreich
und die Schweiz <b>1892</b> einen Vertrag. So einen Vertrag zwischen zwei
Ländern nennt man Staatsvertrag. Die beiden Länder machten den Rhein
Ländern nennt man <?= g('staatsvertrag', 'Staatsvertrag') ?>. Die beiden Länder machten den Rhein
gemeinsam gerade. Dafür stachen sie an zwei Stellen einen neuen, geraden
Kanal durch eine Flussschleife bei <b>Fußach 1900</b> (7 km) und bei
<b>Diepoldsau 1923</b> (3 km). Das kürzte den Fluss um rund zehn
Kilometer. So fließt das Wasser schneller ab, und weniger Steine und Sand
(das nennt man Geschiebe) bleiben liegen. <span class="q">[3]</span> Der
(das nennt man <?= g('geschiebe', 'Geschiebe') ?>) bleiben liegen. <span class="q">[3]</span> Der
„Alte Rhein" bei Gaißau von Seite 3 ist der abgeschnittene alte Flusslauf.
Erst diese <?= g('flussbegradigung', 'Regulierung') ?> machte aus dem
Rheintal den dicht besiedelten Wirtschaftsraum, der es heute ist.</p>
@@ -637,7 +637,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
Österreich. <span class="q">[10]</span></p>
<p>Und wenn doch etwas passiert? In Österreich muss niemand eine
<b>Hochwasserversicherung</b> haben sie ist freiwillig. Der Staat hat
dafür einen Nottopf, den Katastrophenfonds. Er zahlt aber meist nur einen
dafür einen Nottopf, den <?= g('katastrophenfonds', 'Katastrophenfonds') ?>. Er zahlt aber meist nur einen
Teil des Schadens, und nicht jeder bekommt gleich viel. Deshalb wird nach
jedem großen Hochwasser neu gestritten: Wer soll das bezahlen?</p>
<p>Dazu kommt noch die