From 954461c1b9968a4ab82d538bd5a280284b04a214 Mon Sep 17 00:00:00 2001
From: Thomas Ob das gelingt, verrät die = g('netzfrequenz', 'Netzfrequenz') ?>.
Fast alle Länder Europas hängen an einem einzigen, gemeinsamen Netz –
dem = g('verbundnetz', 'Verbundnetz') ?>. Darin fließt der Strom als
- Wechselstrom: Er wechselt 50-mal pro Sekunde die Richtung. Das nennt man
+ = g('wechselstrom', 'Wechselstrom') ?>: Er wechselt 50-mal pro Sekunde die Richtung. Das nennt man
50 = g('hertz', 'Hertz') ?>. Wird mehr Strom verbraucht als
erzeugt, wird dieser Takt langsamer – die Frequenz sinkt. Wird zu viel
erzeugt, steigt sie. Schon kleine Abweichungen sind gefährlich.
Auch die Jahreszeiten mischen mit: Im Winter ist der Verbrauch am höchsten (Heizen, Licht), die Sonnenausbeute aber am niedrigsten. Je mehr ein Land auf Wetterstrom setzt, desto wichtiger werden diff --git a/App/pages/buch-eu-werkstatt.php b/App/pages/buch-eu-werkstatt.php index c5b640f..db0d86d 100644 --- a/App/pages/buch-eu-werkstatt.php +++ b/App/pages/buch-eu-werkstatt.php @@ -185,7 +185,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php'; manche Dinge gemeinsam zu regeln. Das Wichtigste ist der = g('binnenmarkt', 'Binnenmarkt') ?>. Er bringt vier Freiheiten: Waren, Menschen, Dienstleistungen und Geld dürfen frei über die Grenzen. Man - nennt sie die vier Grundfreiheiten. Du spürst die EU jeden Tag, oft ohne es + nennt sie die vier = g('grundfreiheiten', 'Grundfreiheiten') ?>. Du spürst die EU jeden Tag, oft ohne es zu merken. Dein Handy kostet im EU-Ausland nichts extra – das nennt man = g('roaming', 'Roaming') ?>. In 20 Ländern zahlst du mit dem Euro. Mit Erasmus+ kannst du ein Jahr im Ausland lernen. Und an den meisten Grenzen @@ -217,7 +217,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php'; EU: 27 Staaten · ~450 Mio. Menschen · 24 Amtssprachen [1] · Österreich: Volksabstimmung 12.6.1994, 66,6 % Ja, Beitritt 1.1.1995 [2] · - Schweiz: EWR-Nein 1992 (50,3 %), heute über 100 bilaterale Verträge; + Schweiz: EWR-Nein 1992 (50,3 %), heute über 100 = g('bilaterale-vertraege', 'bilaterale Verträge') ?>; Liechtenstein: EWR seit 1995 [3] @@ -294,7 +294,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php'; Es vertritt die Bürger:innen. Es ist die einzige EU-Einrichtung, die direkt gewählt wird – alle fünf Jahre, in Österreich schon ab 16 Jahren. Seine 720 Abgeordneten sitzen nicht nach Ländern zusammen. Sie sitzen nach politischer - Richtung in Gruppen, den Fraktionen. Die dritte Einrichtung ist der + Richtung in Gruppen, den = g('fraktion', 'Fraktionen') ?>. Die dritte Einrichtung ist der = g('rat-der-eu', 'Rat der EU (Ministerrat)') ?>. Er vertritt die Regierungen. Je nach Thema treffen sich die passenden Minister:innen der 27 Staaten. Bei Umweltgesetzen kommen zum Beispiel alle Umweltminister:innen @@ -402,8 +402,8 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php'; = g('trilog', 'Trilog') ?>. Dort verhandeln Vertreter:innen von Parlament, Ministerrat und Kommission einen Kompromiss. Insgesamt gibt es bis zu drei „Lesungen". Scheitern alle, ist der Vorschlag gescheitert. Am - Ende steht das fertige Gesetz. Es ist entweder eine Verordnung oder - eine Richtlinie. Eine Verordnung gilt sofort überall gleich. Eine + Ende steht das fertige Gesetz. Es ist entweder eine = g('verordnung', 'Verordnung') ?> oder + eine = g('richtlinie', 'Richtlinie') ?>. Eine Verordnung gilt sofort überall gleich. Eine Richtlinie gibt nur das Ziel vor – jedes Land baut sie in eigene Gesetze um. Beides zusammen nennt man = g('eu-gesetz', 'EU-Gesetz') ?>.
Oft versucht die EU zuerst den sanften Weg. Sie bittet eine Branche um @@ -535,7 +535,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
Zwei Dinge bestimmen fast alles. Das Erste ist die Temperatur: Wie - warm ist der Sommer? Gibt es Frost? Das Zweite ist der Niederschlag: + warm ist der Sommer? Gibt es = g('frost', 'Frost') ?>? Das Zweite ist der = g('niederschlag', 'Niederschlag') ?>: Wie viel Regen fällt? Und wann fällt er? Vor über hundert Jahren bauten Wladimir Köppen und Rudolf Geiger daraus ein System. Es heißt = g('koeppen-geiger', 'Köppen-Geiger-Klassifikation', 'Köppen-Geiger') ?>. Es steht bis heute in jedem Atlas. Wir nutzen eine einfachere Fassung mit acht großen Zonen. Sie reicht von tropisch feucht – das ist der Regenwald – über - die Wüste und das Mittelmeer-Klima. Ganz kalt wird es in der Taiga, einem - Nadelwald im Norden, und in der Tundra, dem baumlosen Kaltland am Pol.
+ die Wüste und das Mittelmeer-Klima. Ganz kalt wird es in der = g('taiga', 'Taiga') ?>, einem + Nadelwald im Norden, und in der = g('tundra', 'Tundra') ?>, dem baumlosen Kaltland am Pol.Österreich, Deutschland und die Schweiz liegen fast ganz im gemäßigten Klima. Fachleute nennen es „Cfb". Hier gibt es vier Jahreszeiten. Es regnet das ganze Jahr. Die Sommer bleiben kühl. Etwas wärmer @@ -386,7 +386,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php'; Süd-Brasilien, Argentinien und den USA. Vieles davon wird zu Tierfutter.
Und die Genussmittel? Kaffee wächst im tropischen Hochland, zum Beispiel in Brasilien, Kolumbien und Äthiopien. Bananen mögen das - feuchtheiße Tiefland, etwa in Ecuador. Datteln reifen in den Oasen der + feuchtheiße Tiefland, etwa in Ecuador. Datteln reifen in den = g('oase', 'Oasen') ?> der Wüste. Oliven wachsen rund ums Mittelmeer. Diese Waren gehen über den = g('welthandel', 'Welthandel') ?> um die ganze Erde. Oft kommen sie von riesigen Feldern mit nur einer Sorte. Solche Felder heißen @@ -483,7 +483,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
Manchmal geht kein Ackerbau. Der Boden ist zu steil, zu kalt oder zu trocken. Dann hält der Mensch Tiere. Rind, Schaf und Ziege fressen Gras. Gras können wir Menschen nicht essen. Die Tiere machen daraus Milch, - Fleisch und Wolle. So kann man auch Bergland, Steppe und kalte Tundra nutzen. + Fleisch und Wolle. So kann man auch Bergland, = g('steppe', 'Steppe') ?> und kalte Tundra nutzen. Jedes Tier hat seine eigene Zone. Das Rentier mag die kalte Tundra und die Taiga im Norden. Das Kamel mag die heiße Wüste. Das Rind mag die saftigen Wiesen bei uns.
@@ -586,7 +586,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php'; die Klimazonen langsam Richtung Pole und den Berg hinauf. An manchen Orten wird jetzt etwas möglich, was früher zu kalt war. In Südengland zum Beispiel wächst neuerdings guter Wein. Doch der Wandel bringt vor allem Gefahren. Hitze und - Dürre lassen Ernten verdorren. Eine Dürre ist eine lange Zeit ohne + = g('duerre', 'Dürre') ?> lassen Ernten verdorren. Eine Dürre ist eine lange Zeit ohne Regen. Stürme und andere Wetter-Extreme werden häufiger. Wo Wasser fehlt, breitet sich die Wüste aus. Für die = g('welternaehrung', 'Welternährung') ?> ist das gefährlich. Schon heute @@ -595,8 +595,8 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php'; = g('monokultur', 'Monokultur') ?> ist ein Feld mit nur einer Sorte. Das ist günstig. Aber der Boden wird schnell müde. Fachleute nennen das = g('bodenmuedigkeit', 'Bodenmüdigkeit') ?>. Und Krankheiten breiten sich - leicht aus. Die Bio-Landwirtschaft macht es anders. Sie wechselt die - Pflanzen von Jahr zu Jahr. Das heißt Fruchtfolge. Sie setzt auf Vielfalt und + leicht aus. Die = g('bio-landwirtschaft', 'Bio-Landwirtschaft') ?> macht es anders. Sie wechselt die + Pflanzen von Jahr zu Jahr. Das heißt = g('fruchtfolge', 'Fruchtfolge') ?>. Sie setzt auf Vielfalt und verzichtet auf chemischen Dünger. Das schont Boden und Klima. Dafür ist die Ernte oft kleiner. Beide Wege haben ihre Stärken. Bei Bio ist Österreich in Europa führend. @@ -626,7 +626,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';Der stärkste Eingriff ist die = g('flussbegradigung', 'Flussbegradigung') ?>: Man macht den Fluss gerade. Das bringt neues Bauland, und das Wasser fließt schneller ab. Der - Preis dafür ist hoch. Das Grundwasser sinkt, die Umgebung trocknet aus, + Preis dafür ist hoch. Das = g('grundwasser', 'Grundwasser') ?> sinkt, die Umgebung trocknet aus, und die Flutwelle erreicht die Dörfer flussabwärts noch schneller.
Der Alpenrhein galt einmal als „größter Wildbach Europas". Nach den schweren Überschwemmungen von 1888 und 1890 schlossen Österreich und die Schweiz 1892 einen Vertrag. So einen Vertrag zwischen zwei - Ländern nennt man Staatsvertrag. Die beiden Länder machten den Rhein + Ländern nennt man = g('staatsvertrag', 'Staatsvertrag') ?>. Die beiden Länder machten den Rhein gemeinsam gerade. Dafür stachen sie an zwei Stellen einen neuen, geraden Kanal durch eine Flussschleife – bei Fußach 1900 (−7 km) und bei Diepoldsau 1923 (−3 km). Das kürzte den Fluss um rund zehn Kilometer. So fließt das Wasser schneller ab, und weniger Steine und Sand - (das nennt man Geschiebe) bleiben liegen. [3] Der + (das nennt man = g('geschiebe', 'Geschiebe') ?>) bleiben liegen. [3] Der „Alte Rhein" bei Gaißau von Seite 3 ist der abgeschnittene alte Flusslauf. Erst diese = g('flussbegradigung', 'Regulierung') ?> machte aus dem Rheintal den dicht besiedelten Wirtschaftsraum, der es heute ist.
@@ -637,7 +637,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php'; Österreich. [10]Und wenn doch etwas passiert? In Österreich muss niemand eine Hochwasserversicherung haben – sie ist freiwillig. Der Staat hat - dafür einen Nottopf, den Katastrophenfonds. Er zahlt aber meist nur einen + dafür einen Nottopf, den = g('katastrophenfonds', 'Katastrophenfonds') ?>. Er zahlt aber meist nur einen Teil des Schadens, und nicht jeder bekommt gleich viel. Deshalb wird nach jedem großen Hochwasser neu gestritten: Wer soll das bezahlen?
Dazu kommt noch die diff --git a/App/pages/buch-klima.php b/App/pages/buch-klima.php index f49ede4..a34cdb8 100644 --- a/App/pages/buch-klima.php +++ b/App/pages/buch-klima.php @@ -180,7 +180,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
Die Erde bekommt ihre Wärme von der Sonne. Ein Teil dieser Wärme würde sofort wieder ins Weltall verschwinden. Doch in der Luft rund um die - Erde (der Atmosphäre) schweben besondere Gase: die + Erde (der = g('atmosphaere', 'Atmosphäre') ?>) schweben besondere Gase: die = g('treibhausgas', 'Treibhausgase') ?> = g('co2', 'CO₂') ?>, = g('methan', 'Methan') ?> und Wasserdampf. Sie halten die Wärme fest — wie das Glasdach eines Gewächshauses. Das nennt man den natürlichen @@ -313,7 +313,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php'; ganz langsam. Fachleute nennen das die = g('klimatraegheit', 'Trägheit des Klimasystems') ?>. Die Geflutet-Anzeige zeigt dir die Wirkung auf der Karte. Zuerst frisst das - Meer den Strand. Das verhindert auch der beste Deich nicht. Dann steigt + Meer den Strand. Das verhindert auch der beste = g('deich', 'Deich') ?> nicht. Dann steigt das Wasser in die Häuser. Sind am Ende weniger als 40 % geflutet, ist das Schutz-Ziel erreicht. Über 50 % bedeutet das Aus. Achte auf die Warnmeldungen: salzige Brunnen 💧 und sterbende Küstenwälder 🌿 kommen vor der großen @@ -332,7 +332,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
Ein Problem bleibt: Sonne und Wind liefern nicht immer dann Strom, wenn man ihn braucht. Ein bisschen Strom braucht ein Land aber rund um die Uhr, Tag und Nacht. Diesen Dauer-Bedarf nennt man = g('grundlast', 'Grundlast') ?>. Für windstille, trübe Tage (die = g('dunkelflaute', 'Dunkelflaute') ?>) braucht es darum Speicher. Die Alpen haben dafür = g('pumpspeicher', 'Pumpspeicherkraftwerke') ?>, die - „Batterien der Energiewende". So geht das: Ist zu viel Strom da, pumpt man + „Batterien der = g('energiewende', 'Energiewende') ?>". So geht das: Ist zu viel Strom da, pumpt man Wasser den Berg hinauf. Fehlt Strom, lässt man es wieder herunter — es treibt = g('turbine', 'Turbinen') ?> an und macht neuen Strom.
Gegen das steigende Wasser gibt es drei Wege. - 1. Verteidigen. Man baut Deiche, Mauern und Sperrwerke. Ein Sperrwerk + 1. Verteidigen. Man baut Deiche, Mauern und = g('sperrwerk', 'Sperrwerke') ?>. Ein Sperrwerk ist ein riesiges Tor, das man bei Sturm schließt. Weil das alles aus Beton und Stein ist, nennt man es „grauen" = g('kuestenschutz', 'Küstenschutz') ?>. Musterland sind die Niederlande: @@ -612,7 +612,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php'; billigen Strom, ein Flughafen bringt Geld durch Tourismus. Doch beides heizt die Erde weiter auf. Und Vorsicht vor Scheinlösungen: Manche wollen das Wetter mit Technik überlisten, zum Beispiel mit einer - „Wolken-Impfung" (das nennt man Geo-Engineering). Das klingt nach + „Wolken-Impfung" (das nennt man = g('geoengineering', 'Geo-Engineering') ?>). Das klingt nach Wundermittel, wirkt in Versuchen aber kaum. Und es ersetzt das CO₂-Sparen nicht.
Am wichtigsten ist die Zeit. Das Klima hat nämlich diff --git a/App/pages/buch-kofferdetektiv.php b/App/pages/buch-kofferdetektiv.php index 1e19ebe..f041d19 100644 --- a/App/pages/buch-kofferdetektiv.php +++ b/App/pages/buch-kofferdetektiv.php @@ -493,7 +493,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
Fliegen ist die schnellste Art zu reisen – und die klimaschädlichste. - Ein Flugzeug verbrennt Kerosin. Kerosin ist der Treibstoff von Flugzeugen. + Ein Flugzeug verbrennt = g('kerosin', 'Kerosin') ?>. Kerosin ist der Treibstoff von Flugzeugen. Dabei entsteht = g('co2', 'CO₂') ?> und andere = g('emissionen', 'Emissionen') ?>, also schädliche Abgase. Das Forschungszentrum DLR hat nachgerechnet: Der @@ -622,7 +622,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php'; = g('mobilitaet', 'Mobilität') ?>. Für Strecken innerhalb Europas ist die Bahn fast immer die klimafreundlichste Wahl. Besonders beliebt wird wieder der = g('nachtzug', 'Nachtzug') ?>. Die ÖBB betreiben mit - dem Nightjet das größte Nachtzug-Netz Europas. Nightjet ist der Name + dem = g('nightjet', 'Nightjet') ?> das größte Nachtzug-Netz Europas. Nightjet ist der Name dieser Züge. Über 25 große Städte von Hamburg bis Rom sind erreichbar. Einige Züge halten sogar in Feldkirch. Du steigst abends ein und wachst morgens mitten in der Stadt auf. So wird aus Reisezeit einfach Schlafzeit – diff --git a/App/pages/buch-logistik.php b/App/pages/buch-logistik.php index 725e6e1..ebc1861 100644 --- a/App/pages/buch-logistik.php +++ b/App/pages/buch-logistik.php @@ -514,11 +514,10 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php'; Heute fahren rund 72 % der Güter über die Schweizer Alpen mit der Bahn. [9] [10]
Österreich wehrt sich auf mehrere Arten gegen die vielen LKW. - Erstens die Blockabfertigung: An der Grenze lässt man nur so viele + Erstens die = g('blockabfertigung', 'Blockabfertigung') ?>: An der Grenze lässt man nur so viele LKW auf die Autobahn, wie sie verträgt. Der Rest muss warten. - Zweitens das Nachtfahrverbot: In der Nacht dürfen LKW nicht fahren. - So haben die Menschen im Tal ihre Ruhe. Drittens das sektorale - Fahrverbot: Bestimmte Waren dürfen nicht mehr mit dem LKW über den + Zweitens das = g('nachtfahrverbot', 'Nachtfahrverbot') ?>: In der Nacht dürfen LKW nicht fahren. + So haben die Menschen im Tal ihre Ruhe. Drittens das = g('sektorales-fahrverbot', 'sektorale Fahrverbot') ?>: Bestimmte Waren dürfen nicht mehr mit dem LKW über den Brenner – sie müssen auf die Bahn. „Sektoral" heißt: Die Regel gilt nur für einige Warenarten.
Dazu kommt die = g('rollende-landstrasse', 'Rollende Landstraße') ?>:
diff --git a/App/pages/buch-sonnensystem.php b/App/pages/buch-sonnensystem.php
index c6ec67a..efeaf5c 100644
--- a/App/pages/buch-sonnensystem.php
+++ b/App/pages/buch-sonnensystem.php
@@ -504,7 +504,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
einen kleinen Fleck der Erde: = g('sonnenfinsternis', 'Sonnenfinsternis') ?>
– nur wer im Schattenstreifen steht, erlebt sie. Genau genommen hat der
Schatten zwei Zonen: Nur im schmalen = g('kernschatten', 'Kernschatten') ?>
- wird die Finsternis total, im viel breiteren Halbschatten ringsherum
+ wird die Finsternis total, im viel breiteren = g('halbschatten', 'Halbschatten') ?> ringsherum
bleibt sie partiell. Steht dagegen die
Erde zwischen Sonne und Mond (bei Vollmond), wandert der Mond
durch den Erdschatten: = g('mondfinsternis', 'Mondfinsternis') ?> –
diff --git a/App/pages/buch-tourismusregion.php b/App/pages/buch-tourismusregion.php
index daf09f7..0ddfdc8 100644
--- a/App/pages/buch-tourismusregion.php
+++ b/App/pages/buch-tourismusregion.php
@@ -126,8 +126,8 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
„Talschleife", Auftrag: alle vier Ziele erreichen; wer fertig ist, versucht
die Passstraße. (4) Auswertung 15′ – Endberichte vergleichen:
Welches Regionsprofil? Wie hoch war der Lenkungs-Wert? Heatmap-Screenshots
- besprechen. (5) Vertiefung 20′ – Seiten 3–5 (Zielgruppen,
- Wertschöpfung, sanfte Mobilität), Abschlussdiskussion Parkplatz vs.
+ besprechen. (5) Vertiefung 20′ – Seiten 3–5 (= g('zielgruppe', 'Zielgruppen') ?>,
+ Wertschöpfung, = g('sanfte-mobilitaet', 'sanfte Mobilität') ?>), Abschlussdiskussion Parkplatz vs.
Bushaltestelle.
Hinweis: Für den inklusiven Unterricht gibt es dieses Kapitel
zusätzlich in Leichter Sprache – gleiche Bilder,
@@ -318,7 +318,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
'Frequenz ist alles: Diese Einkehr liegt direkt am Weg – jede Wandergruppe kommt an ihr vorbei.') ?>
Gerade das Reisen mit dem Rad bringt heute viel Geld. Die österreichische Radwirtschaft schafft rund 2,9 Milliarden € Wertschöpfung. Sie gibt etwa 46.000 Menschen Arbeit. Zwei von drei - dieser Menschen arbeiten für den Radtourismus. + dieser Menschen arbeiten für den = g('radtourismus', 'Radtourismus') ?>. [4]