Buch ↔ Glossar verbunden: 80 neue Glossar-Einträge, ~390 Tooltips, Rückverlinkung

- 13 Kapitel: alle Fachbegriffe per g()-Tooltip verlinkt, fehlende Begriffe als
  vollwertige Glossar-Einträge angelegt (short/text + Leichte-Sprache-Felder,
  glossar:-Querverweise, ohne Bild — Bild-Batch folgt)
- Modul-Mappings vervollständigt: jeder Buch-Begriff erscheint auf glossar?module=<sim>
  (kofferdetektiv erstmals gemappt, 31 Begriffe; klima auf beide module_ids)
- Ergänzende Erklärsätze im Buch, wo Begriffe bisher nur genannt wurden
- glossar.php: Chip „📖 Zum Schulbuch-Kapitel" bei aktivem Modul-Filter (BUCH_LINK-Map,
  klima-3d → buch-klima)
- SQL idempotent (INSERT IGNORE, Mappings per key_slug-Subquery, keine harten IDs):
  App/Don_t_Deploy/2026-07-15-buch-glossar-*.sql

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -177,7 +177,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
<b>450 Millionen Menschen</b> und 24 Amtssprachen <span class="q">[1]</span>.
Sie ist kein Bundesstaat wie die USA jedes Mitglied bleibt ein eigener
Staat. Aber die Mitglieder haben vereinbart, bestimmte Dinge gemeinsam zu
regeln: vor allem den <b>Binnenmarkt</b> mit seinen vier Grundfreiheiten
regeln: vor allem den <b><?= g('binnenmarkt', 'Binnenmarkt') ?></b> mit seinen vier Grundfreiheiten
(Waren, Personen, Dienstleistungen und Kapital bewegen sich frei über die
Grenzen). Du spürst die EU täglich, oft ohne es zu merken: kein Aufpreis
fürs Handy im EU-Ausland (Roaming), der Euro in 20 Ländern, Auslandsjahre
@@ -185,7 +185,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
<p><b>Österreich</b> stimmte am 12. Juni 1994 in einer Volksabstimmung mit
66,6 % für den Beitritt und ist seit dem 1. Jänner 1995 Mitglied
<span class="q">[2]</span>. Die <b>Schweiz</b> ging einen anderen Weg: 1992
lehnte das Stimmvolk den Europäischen Wirtschaftsraum knapp ab (50,3 %
lehnte das Stimmvolk den <?= g('ewr', 'Europäischen Wirtschaftsraum') ?> knapp ab (50,3 %
Nein) seither regelt sie ihr Verhältnis zur EU über mehr als
100 <b>bilaterale Verträge</b> <span class="q">[3]</span>. Das winzige
<b>Liechtenstein</b> ist seit 1995 im EWR und macht damit beim Binnenmarkt
@@ -193,7 +193,10 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
<p>Wichtig: Die EU darf nur regeln, wofür ihr die Staaten die
<?= g('eu-zustaendigkeit', 'Zuständigkeit') ?> übertragen haben. Handel,
Verbraucherschutz oder Umweltstandards ja. Schule, Steuersätze, Familie
oder Militär das bleibt Sache der Mitgliedstaaten.</p>
oder Militär das bleibt Sache der Mitgliedstaaten. Dahinter steht das
Prinzip der <?= g('subsidiaritaet', 'Subsidiarität') ?>: Die EU soll nur
regeln, was sie besser lösen kann als die Länder selbst alles andere
wird möglichst nah bei den Menschen entschieden.</p>
</div>
<div>
<?= buchBild('grenze-schweiz',
@@ -380,7 +383,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
Vorschlag vor, dann beraten Parlament und Ministerrat beide dürfen
ändern, beide müssen am Ende zustimmen. Können sie sich nicht einigen,
treffen sich Verhandler:innen beider Seiten mit der Kommission zum
<b>Trilog</b>, einer informellen Kompromissrunde. Es gibt bis zu drei
<b><?= g('trilog', 'Trilog') ?></b>, einer informellen Kompromissrunde. Es gibt bis zu drei
„Lesungen" scheitern alle, ist der Vorschlag gescheitert. Das fertige
Gesetz ist entweder eine <b>Verordnung</b> (gilt sofort überall gleich)
oder eine <b>Richtlinie</b> (jedes Land baut sie in eigene Gesetze um)
@@ -589,7 +592,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
<p>Wo Gesetze für 450 Millionen Menschen entstehen, wird um Einfluss
gerungen. <?= g('lobbyismus', 'Lobbyismus') ?> die organisierte
Einflussnahme auf Politik ist in der EU legal, aber registrierungspflichtig:
Im <b>Transparenzregister</b> sind über <b>12.000
Im <b><?= g('transparenzregister', 'Transparenzregister') ?></b> sind über <b>12.000
Interessenvertretungen</b> eingetragen <span class="q">[11]</span>, von
Apple und Bayer bis zu Greenpeace und Verbraucherschützer:innen. Lobby ist
also nicht automatisch „böse" aber die Kräfte sind ungleich verteilt.