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- 13 Kapitel: alle Fachbegriffe per g()-Tooltip verlinkt, fehlende Begriffe als vollwertige Glossar-Einträge angelegt (short/text + Leichte-Sprache-Felder, glossar:-Querverweise, ohne Bild — Bild-Batch folgt) - Modul-Mappings vervollständigt: jeder Buch-Begriff erscheint auf glossar?module=<sim> (kofferdetektiv erstmals gemappt, 31 Begriffe; klima auf beide module_ids) - Ergänzende Erklärsätze im Buch, wo Begriffe bisher nur genannt wurden - glossar.php: Chip „📖 Zum Schulbuch-Kapitel" bei aktivem Modul-Filter (BUCH_LINK-Map, klima-3d → buch-klima) - SQL idempotent (INSERT IGNORE, Mappings per key_slug-Subquery, keine harten IDs): App/Don_t_Deploy/2026-07-15-buch-glossar-*.sql Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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14 KiB
SQL
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-- Buch-Kapitel Energiemanager ↔ Glossar (2026-07-15)
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-- 8 neue Glossar-Einträge + Modul-Mapping für alle Buch-Begriffe
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-- Idempotent (INSERT IGNORE), mehrfach ausführbar. UTF-8.
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-- Anwenden: mysql --default-character-set=utf8mb4 -u root geograsim < diese_datei.sql
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INSERT IGNORE INTO glossar (key_slug, title, short, text, category, short_easy, text_easy) VALUES
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('hertz', 'Hertz (Hz)',
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'Einheit für Frequenz: Wie oft sich etwas pro Sekunde wiederholt – 1 Hz = einmal pro Sekunde.',
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'Hertz (Hz) ist die Einheit für die Frequenz – also dafür, wie oft sich ein Vorgang pro Sekunde wiederholt. 1 Hertz bedeutet: einmal pro Sekunde. Benannt ist die Einheit nach dem deutschen Physiker Heinrich Hertz (1857–1894). Im europäischen Stromnetz wechselt der Wechselstrom 50-mal pro Sekunde die Richtung – die [Netzfrequenz](glossar:netzfrequenz) beträgt 50 Hz. Auch Töne werden in Hertz gemessen: Der Kammerton a hat 440 Hz, Menschen hören ungefähr von 20 Hz bis 20.000 Hz.',
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'einheit',
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'Hertz sagt: Wie oft passiert etwas in einer Sekunde?',
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'Hertz ist eine Einheit. Die Abkürzung ist Hz.\n1 Hertz heißt: einmal in der Sekunde.\nUnser Strom wechselt 50-mal in der Sekunde die Richtung.\nMan sagt: Das Strom-Netz hat 50 Hertz.\nAuch Töne misst man in Hertz.'),
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('gigawattstunde', 'Gigawattstunde (GWh)',
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'Eine Million Kilowattstunden – Einheit für sehr große Strommengen, etwa den Tagesverbrauch ganzer Städte.',
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'1 Gigawattstunde (GWh) entspricht 1.000 Megawattstunden oder 1.000.000 [Kilowattstunden](glossar:kilowattstunde). In dieser Größenordnung rechnet man bei großen Kraftwerken, Speicherseen und dem Verbrauch ganzer Städte. Ein durchschnittlicher Haushalt in Österreich verbraucht rund 3.500 kWh pro Jahr – mit 1 GWh kommen also etwa 285 Haushalte ein ganzes Jahr aus. Der Speichersee eines großen [Pumpspeicherkraftwerks](glossar:pumpspeicher) kann viele GWh Energie aufnehmen. Noch größer ist die Terawattstunde (TWh): 1 TWh = 1.000 GWh – Österreich verbraucht rund 65 TWh Strom pro Jahr.',
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'einheit',
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'1 Gigawatt-Stunde ist sehr viel Strom: 1 Million Kilowatt-Stunden.',
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'Die Abkürzung ist GWh.\n1 GWh sind 1 Million Kilowatt-Stunden.\nDas ist sehr viel Strom.\nUngefähr 285 Familien brauchen so viel Strom in einem ganzen Jahr.\nMit GWh misst man große Kraft-Werke und große Speicher.'),
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('verbundnetz', 'Verbundnetz',
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'Zusammenschluss vieler nationaler Stromnetze zu einem großen Netz – ganz Kontinentaleuropa schwingt gemeinsam im 50-Hz-Takt.',
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'Ein Verbundnetz entsteht, wenn viele Länder ihre [Stromnetze](glossar:stromnetz) zusammenschalten. Das kontinentaleuropäische Verbundnetz reicht von Portugal bis Polen und von Dänemark bis in die Türkei – alle angeschlossenen Kraftwerke und Verbraucher arbeiten synchron mit derselben [Netzfrequenz](glossar:netzfrequenz) von 50 Hz. Der große Vorteil: Die Länder helfen einander aus. Fällt irgendwo ein Kraftwerk aus oder liefert das Wetter zu wenig, gleichen die Nachbarländer die Lücke sofort mit aus. Wie empfindlich das System ist, zeigte der 8. Jänner 2021: Eine Störung in Kroatien trennte das europäische Netz in zwei Teile, die Frequenz fiel auf 49,74 Hz – nur automatische Schutzmaßnahmen verhinderten einen großflächigen [Blackout](glossar:blackout).',
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'energie',
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'Viele Länder teilen sich ein großes Strom-Netz.',
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'Viele Länder in Europa haben ihre Strom-Netze verbunden.\nSo entsteht ein riesiges Netz.\nAlle Kraft-Werke arbeiten im gleichen Takt.\nDie Länder helfen sich gegenseitig.\nHat ein Land zu wenig Strom, schicken die Nachbarn Strom.'),
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('stromboerse', 'Strombörse',
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'Marktplatz, auf dem Strom für jede Stunde des nächsten Tages gehandelt wird – der Preis entsteht aus Angebot und Nachfrage.',
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'An der Strombörse kaufen und verkaufen Kraftwerksbetreiber, Stromhändler und große Verbraucher elektrische Energie – meist für jede einzelne Stunde des nächsten Tages. Der Preis entsteht wie auf jedem Markt aus Angebot und Nachfrage: Liefern Sonne und Wind viel, ist Strom billig – an manchen Mittagen sogar gratis oder mit negativem Preis. Wird Strom knapp, etwa in einer [Dunkelflaute](glossar:dunkelflaute), schießen die Preise in die Höhe: im November 2024 zeitweise von rund 79 auf über 800 Euro pro Megawattstunde. Die wichtigste Strombörse für Mitteleuropa ist die EPEX SPOT in Paris. [Pumpspeicherkraftwerke](glossar:pumpspeicher) verdienen an den Preisunterschieden: Sie kaufen billigen Überschussstrom zum Pumpen und verkaufen teuren Strom zur Abendspitze.',
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'wirtschaft',
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'An der Strom-Börse wird Strom gekauft und verkauft.',
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'Strom hat einen Preis.\nDer Preis entsteht an der Strom-Börse.\nDas ist ein Markt-Platz für Strom.\nGibt es viel Strom, ist der Strom billig.\nGibt es wenig Strom, ist der Strom teuer.'),
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('kernenergie', 'Kernenergie',
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'Stromerzeugung durch Kernspaltung von Uran – liefert verlässlich viel Strom ohne CO₂, hinterlässt aber radioaktiven Abfall.',
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'In einem Kernkraftwerk wird der Kern von Uran-Atomen gespalten. Dabei entsteht enorme Hitze, die Wasserdampf erzeugt und über [Turbinen](glossar:turbine) Strom produziert. Kernkraftwerke liefern gleichmäßig sehr viel Strom und stoßen dabei kein CO₂ aus – deshalb tragen sie in vielen Ländern die [Grundlast](glossar:grundlast). Die Kehrseiten: radioaktiver Abfall, der hunderttausende Jahre sicher gelagert werden muss, und das Risiko schwerer Unfälle wie in Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011). Die Schweiz erzeugt rund 28 % ihres Stroms aus Kernkraft, Frankreich sogar etwa 65 %. Österreich hat sich 1978 per Volksabstimmung dagegen entschieden – das fertig gebaute Kraftwerk Zwentendorf ging nie in Betrieb.',
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'energie',
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'Kern-Kraft-Werke machen Strom aus Uran.',
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'Ein Kern-Kraft-Werk spaltet winzige Teilchen: Atome.\nDabei entsteht sehr viel Hitze.\nMit der Hitze macht das Kraft-Werk Strom.\nDer Müll davon strahlt aber sehr lange und ist gefährlich.\nÖsterreich hat kein Kern-Kraft-Werk.\nDie Schweiz hat mehrere.'),
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('laufwasserkraftwerk', 'Laufwasserkraftwerk',
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'Wasserkraftwerk an einem Fluss, das die ständige Strömung nutzt – läuft Tag und Nacht und trägt die Grundlast.',
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'Ein Laufwasserkraftwerk liegt direkt an einem Fluss und nutzt dessen stetige Strömung: Das Wasser fließt ununterbrochen durch die [Turbinen](glossar:turbine) und erzeugt rund um die Uhr Strom. Anders als ein [Pumpspeicherkraftwerk](glossar:pumpspeicher) kann es keine Energie speichern – es produziert so viel, wie der Fluss gerade Wasser führt. Dafür liefert es sehr verlässlich und günstig, weshalb Laufwasserkraftwerke einen großen Teil der [Grundlast](glossar:grundlast) tragen. In Österreich stehen große Laufwasserkraftwerke an Donau, Inn, Enns und Ill – das größte ist das Donaukraftwerk Altenwörth in Niederösterreich.',
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'energie',
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'Ein Kraft-Werk am Fluss. Es macht Tag und Nacht Strom.',
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'Ein Lauf-Wasser-Kraft-Werk steht an einem Fluss.\nDas Fluss-Wasser fließt durch das Kraft-Werk.\nDabei dreht es eine Turbine.\nDie Turbine macht Strom.\nDas geht Tag und Nacht.\nDenn der Fluss fließt immer.'),
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('netzbetreiber', 'Netzbetreiber',
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'Unternehmen, das Stromleitungen betreibt und das Gleichgewicht im Netz überwacht – in Österreich z. B. die Austrian Power Grid (APG).',
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'Netzbetreiber sind die Unternehmen hinter den Stromleitungen: Sie bauen und warten die Netze und sorgen dafür, dass Erzeugung und Verbrauch in jeder Sekunde übereinstimmen. Übertragungsnetzbetreiber wie die Austrian Power Grid (APG) in Österreich, Swissgrid in der Schweiz oder die vier großen Betreiber in Deutschland steuern die Hochspannungs-„Autobahnen“ des Stroms; Verteilnetzbetreiber bringen den Strom bis zur Steckdose. In Leitwarten beobachten Fachleute rund um die Uhr die [Netzfrequenz](glossar:netzfrequenz), erstellen Prognosen für Wetter und Verbrauch und rufen bei Bedarf [Regelreserve](glossar:regelreserve) ab. Droht ein Ungleichgewicht, greifen sie ein – notfalls bis zum kontrollierten [Lastabwurf](glossar:lastabwurf).',
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'energie',
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'Netz-Betreiber sind Firmen. Sie kümmern sich um die Strom-Leitungen.',
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'Der Strom fließt durch viele Leitungen.\nUm die Leitungen kümmern sich eigene Firmen.\nSie heißen Netz-Betreiber.\nSie passen auf: Es muss immer genau genug Strom da sein.\nFachleute schauen dafür Tag und Nacht auf das Netz.'),
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('lageenergie', 'Lageenergie',
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'Energie, die ein Körper durch seine Höhe besitzt – auch Höhenenergie oder potenzielle Energie genannt.',
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'Wer etwas nach oben hebt, steckt Arbeit hinein – diese Energie ist danach als Lageenergie (auch Höhenenergie oder potenzielle Energie) gespeichert. Je schwerer der Körper und je größer die Höhe, desto mehr Lageenergie: Sie ergibt sich aus Masse · Fallhöhe · Erdbeschleunigung. Beim Herabfallen oder Herabfließen wandelt sie sich in Bewegungsenergie um. Genau das nutzt ein [Pumpspeicherkraftwerk](glossar:pumpspeicher): Mit überschüssigem Strom wird Wasser in einen hoch gelegenen Bergsee gepumpt – dort „wartet“ die Energie als Lageenergie, bis das Wasser wieder ins Tal rauscht und über [Turbinen](glossar:turbine) neuen Strom erzeugt.',
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'physik',
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'Lage-Energie ist die Energie von Dingen, die hoch oben sind.',
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'Hebe einen Stein hoch.\nDas kostet dich Kraft.\nDie Kraft steckt jetzt im Stein.\nMan sagt: Der Stein hat Lage-Energie.\nLässt du den Stein los, fällt er.\nGenauso speichert ein Berg-See Energie: Das Wasser oben kann beim Hinunter-Fließen Strom machen.');
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-- Modul-Mapping: neue Einträge
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-- Modul-Mapping: alle bereits im Kapitel verlinkten Bestandsbegriffe
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-- (idempotent — stellt sicher, dass die Glossar-Modulseite alle Buch-Begriffe zeigt)
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