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- 13 Kapitel: alle Fachbegriffe per g()-Tooltip verlinkt, fehlende Begriffe als vollwertige Glossar-Einträge angelegt (short/text + Leichte-Sprache-Felder, glossar:-Querverweise, ohne Bild — Bild-Batch folgt) - Modul-Mappings vervollständigt: jeder Buch-Begriff erscheint auf glossar?module=<sim> (kofferdetektiv erstmals gemappt, 31 Begriffe; klima auf beide module_ids) - Ergänzende Erklärsätze im Buch, wo Begriffe bisher nur genannt wurden - glossar.php: Chip „📖 Zum Schulbuch-Kapitel" bei aktivem Modul-Filter (BUCH_LINK-Map, klima-3d → buch-klima) - SQL idempotent (INSERT IGNORE, Mappings per key_slug-Subquery, keine harten IDs): App/Don_t_Deploy/2026-07-15-buch-glossar-*.sql Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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6.4 KiB
SQL
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-- Buch-Kapitel Tourismustal: Glossar-Ergänzung + Modul-Mapping
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-- Stand: 2026-07-15 · Auftrag "Schulbuch ↔ Glossar verbinden"
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-- 5 neue Begriffe (mit Leichter Sprache) + Modul-Zuordnung für
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-- ALLE im Kapitel buch-tourismustal.php verwendeten g()-Slugs.
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-- Idempotent (INSERT IGNORE), mehrfach ausführbar, MySQL-kompatibel.
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INSERT IGNORE INTO glossar (key_slug, title, short, text, category, short_easy, text_easy, sort_order) VALUES
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('engpass', 'Engpass',
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'Das schwächste Glied einer Kette bestimmt die Gesamtleistung – wo es klemmt, entsteht ein Engpass (Flaschenhals).',
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'Ein Engpass (auch Flaschenhals) ist die Stelle in einem Ablauf, die am wenigsten schafft – und damit das Ergebnis der ganzen Kette begrenzt. Beispiel Tourismus: Wenn der Bus nur 60 Gäste pro Tag ins Tal bringt, nützen 200 Hotelbetten nichts – mehr als 60 Gäste können nicht kommen. Wer eine Kette verbessern will, muss zuerst den Engpass finden und genau dort ausbauen. Ausbau an anderer Stelle kostet Geld, bringt aber nichts. Das Prinzip gilt überall: in Fabriken, im Verkehr, in Lieferketten.',
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'wirtschaft',
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'Die engste Stelle in einer Kette. Sie bestimmt, wie viel insgesamt geht.',
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'Ein Eng-Pass ist eine enge Stelle.\nBeispiel: Der Bus bringt nur 60 Gäste ins Tal.\nDann helfen auch 200 Betten nichts.\nMehr als 60 Gäste kommen nicht.\nMan muss zuerst die enge Stelle größer machen.',
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216),
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('skaleneffekt', 'Skaleneffekt',
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'Große Betriebe arbeiten oft billiger pro Stück: Feste Kosten verteilen sich auf mehr Leistung.',
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'Skaleneffekt heißt: Je größer ein Betrieb, desto geringer werden oft die Kosten pro Gast oder pro Stück. Der Grund: Feste Kosten wie Heizung, Küche oder Verwaltung fallen nur einmal an und verteilen sich auf mehr Leistung. Ein großes Hotel mit 100 Betten braucht keine vier Küchen – vier kleine Gasthäuser mit je 25 Betten schon. Deshalb schließen sich Betriebe zusammen oder bauen aus. Skaleneffekte haben aber Grenzen: Sehr große Betriebe werden unübersichtlich, und im Tourismus schätzen viele Gäste gerade kleine, persönliche Häuser.',
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'wirtschaft',
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'Ein großer Betrieb ist pro Gast oft billiger als viele kleine.',
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'Ein großes Hotel braucht nur eine Küche.\nVier kleine Gast-Häuser brauchen vier Küchen.\nDarum ist das große Hotel pro Gast billiger.\nDas nennt man Skalen-Effekt.',
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217),
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('harte-weiche-standortfaktoren', 'Harte und weiche Standortfaktoren',
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'Harte Faktoren kann man messen (Höhenlage, Anbindung, Kosten), weiche spürt man (Image, Landschaft, Sicherheit).',
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'Standortfaktoren teilt man in zwei Gruppen. Harte Faktoren lassen sich messen und in Zahlen ausdrücken: Höhenlage, Schneesicherheit, Verkehrsanbindung, Grundstückspreise, Wasser- und Stromversorgung. Weiche Faktoren kann man nicht direkt messen, sie wirken über Gefühl und Ruf: Landschaftsbild, Gastfreundschaft, Sicherheit, Image eines Ortes. Für Betriebe zählen meist zuerst die harten Faktoren – für Gäste sind die weichen oft der eigentliche Grund zu kommen. Ein Skiort kann perfekt erreichbar sein: Wenn er hässlich verbaut ist, bleiben die Gäste trotzdem aus.',
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'wirtschaft',
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'Harte Faktoren kann man messen. Weiche Faktoren kann man nur spüren.',
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'Harte Standort-Faktoren kann man messen.\nZum Beispiel: Wie hoch liegt der Ort? Wie gut kommt man hin?\nWeiche Standort-Faktoren kann man fühlen.\nZum Beispiel: Ist die Landschaft schön? Sind die Menschen freundlich?\nBeides ist wichtig für einen Urlaubs-Ort.',
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218),
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('preiselastizitaet', 'Preiselastizität',
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'Wie stark die Nachfrage auf eine Preisänderung reagiert: elastisch = Kunden weichen aus, unelastisch = sie zahlen trotzdem.',
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'Die Preiselastizität beschreibt, wie stark die Nachfrage reagiert, wenn sich der Preis ändert. Elastische Nachfrage: Schon eine kleine Preiserhöhung vertreibt viele Käufer – etwa beim Skipass, wenn das Nachbartal billiger ist. Unelastische Nachfrage: Der Preis kann steigen, die Menschen kaufen trotzdem – etwa bei Medikamenten oder Treibstoff. Für Anbieter ist das entscheidend: Bei elastischer Nachfrage senkt eine Preiserhöhung den Gesamtumsatz, bei unelastischer erhöht sie ihn. Der beste Preis liegt dort, wo Preis mal Menge den höchsten Ertrag bringt.',
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'wirtschaft',
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'Zeigt, wie stark Kunden auf einen neuen Preis reagieren.',
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'Wird der Ski-Pass teurer, kommen weniger Gäste.\nManchmal nur ein paar weniger.\nManchmal sehr viele weniger.\nWie stark das ist, nennt man Preis-Elastizität.',
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219),
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('ruecklagen', 'Rücklagen',
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'Gespartes Geld für schlechte Zeiten und plötzliche Chancen – der Sicherheitspolster eines Betriebs.',
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'Rücklagen sind Geld, das ein Betrieb oder ein Haushalt zur Seite legt, statt alles sofort auszugeben. Sie helfen in zwei Situationen: wenn unerwartete Kosten kommen (eine Reparatur, ein schneearmer Winter) – und wenn sich plötzlich eine Chance bietet, die schnelles Geld verlangt. Ein Tourismusbetrieb ohne Rücklagen muss bei jedem Rückschlag Schulden machen; wer zu viele Schulden hat, dem droht die Zwangsversteigerung durch die Bank. Faustregel vieler Betriebe: Rücklagen für mehrere Monate laufende Kosten bereithalten.',
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'wirtschaft',
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'Gespartes Geld für schlechte Zeiten.',
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'Rück-Lagen sind gespartes Geld.\nDas Geld hilft, wenn etwas kaputt geht.\nOder wenn ein Winter wenig Schnee hat.\nOhne Erspartes muss man Schulden machen.\nZu viele Schulden sind gefährlich.',
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220);
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-- Modul-Mapping: ALLE im Kapitel verwendeten Glossar-Begriffe
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-- (neue + bestehende g()-Slugs) → Modul 'tourismustal'.
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-- INSERT IGNORE = idempotent, nie IDs hardcoden.
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INSERT IGNORE INTO glossar_modules (glossar_id, module_id)
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SELECT id, 'tourismustal' FROM glossar WHERE key_slug IN (
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-- neue Begriffe dieses Auftrags
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'engpass',
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'skaleneffekt',
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'harte-weiche-standortfaktoren',
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'preiselastizitaet',
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'ruecklagen',
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-- bestehender Begriff, im Kapitel neu verlinkt
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'renaturierung',
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-- bereits verlinkte Bestandsbegriffe des Kapitels
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'tourismus',
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'standortfaktor',
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'angebot-nachfrage',
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'saisonalitaet',
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'infrastruktur',
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'beschneiung',
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'wertschoepfung',
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'tagesausgaben',
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'sommerloch',
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'naechtigung',
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'ganzjahrestourismus',
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'diversifizierung',
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'sanfter-tourismus',
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'raumnutzungskonflikt',
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'uebertourismus',
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'soziale-verantwortung'
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);
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