Buch ↔ Glossar verbunden: 80 neue Glossar-Einträge, ~390 Tooltips, Rückverlinkung

- 13 Kapitel: alle Fachbegriffe per g()-Tooltip verlinkt, fehlende Begriffe als
  vollwertige Glossar-Einträge angelegt (short/text + Leichte-Sprache-Felder,
  glossar:-Querverweise, ohne Bild — Bild-Batch folgt)
- Modul-Mappings vervollständigt: jeder Buch-Begriff erscheint auf glossar?module=<sim>
  (kofferdetektiv erstmals gemappt, 31 Begriffe; klima auf beide module_ids)
- Ergänzende Erklärsätze im Buch, wo Begriffe bisher nur genannt wurden
- glossar.php: Chip „📖 Zum Schulbuch-Kapitel" bei aktivem Modul-Filter (BUCH_LINK-Map,
  klima-3d → buch-klima)
- SQL idempotent (INSERT IGNORE, Mappings per key_slug-Subquery, keine harten IDs):
  App/Don_t_Deploy/2026-07-15-buch-glossar-*.sql

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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<b>Herkunftsgeschichte</b> und die beginnt für dich am Regal: Bei
Obst und Gemüse muss das Herkunftsland angegeben sein.</p>
<p>Wie viel ein Land selbst erzeugt, misst der
<b>Selbstversorgungsgrad</b>: 100 % heißt, die eigene Erzeugung deckt
<b><?= g('selbstversorgungsgrad', 'Selbstversorgungsgrad') ?></b>: 100 % heißt, die eigene Erzeugung deckt
genau den eigenen Verbrauch. Österreich ist bei Milch weit darüber
wir exportieren also und bei Obst, Fisch oder Reis weit darunter.
Was fehlt, muss <b>importiert</b> werden: aus Nachbarländern, aus
@@ -201,7 +201,8 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
der größte Produzent der Welt, sondern das Land, aus dem die Zutat
<b>typisch zu uns auf den Markt</b> kommt. Vier Kategorien helfen dir:
🇪🇺 <b>Hauptlieferant</b> (kommt zu uns) · 🌐 <b>Welt-Hauptproduzent</b>
(Big Player, aber selten bei uns im Regal) · 🌍 <b>Off-Season-Lieferant</b>
(Big Player, aber selten bei uns im Regal) ·
🌍 <b><?= g('off-season-import', 'Off-Season-Lieferant') ?></b>
(füllt nur unsere Wintersaison) · 🏠 <b>Eigenkonsum</b> (bleibt im eigenen
Land). Zutaten aus der Speisekammer (Hefe, Essig …) sind als „lokal"
markiert sie musst du nicht erforschen.</div>
@@ -372,7 +373,8 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
bringen die Bohnen nach Europa, verarbeitet wird meist erst hier auch
die Schweiz, Deutschland und Österreich verdienen also an Schokolade
kräftig mit.</p>
<p>Wie das Geld entlang dieser <b>Wertschöpfungskette</b> verteilt ist,
<p>Wie das Geld entlang dieser
<b><?= g('wertschoepfungskette', 'Wertschöpfungskette') ?></b> verteilt ist,
überrascht viele: Von einem Euro, den wir für Schokolade ausgeben,
erreichen nur etwa <b>8 Cent</b> die Kakaobauern-Familien der Rest
bleibt bei Verarbeitung, Marke und Handel. <span class="q">[4]</span>
@@ -479,7 +481,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
<p>Beim Transport zählt vor allem das <b>Wie</b>: Fast 60 % der
Lebensmittel-Transportkilometer laufen über das Schiff, nur 0,16 % über
das Flugzeug. <span class="q">[6]</span> Die Banane per Schiff ist
darum kein Klimaproblem <b>Flugware</b> (etwa empfindliche Beeren
darum kein Klimaproblem <b><?= g('flugware', 'Flugware') ?></b> (etwa empfindliche Beeren
oder Spargel außerhalb der Saison) dagegen schon. Und
<?= g('saisonal-regional', 'saisonal &amp; regional') ?> bleibt trotzdem
sinnvoll: Die Freiland-Tomate im August schlägt jede Winter-Tomate aus
@@ -577,7 +579,8 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
<p>Was auf den Teller kommt, entscheidet dreifach: über deine
<b>Gesundheit</b>, über das <b>Klima</b> (Seite 4) und über die
Menschen am Anfang der Kette (Seite 3). Für die Gesundheit gibt die
<b>österreichische Ernährungspyramide</b> die Richtung vor: viel Wasser,
österreichische <b><?= g('ernaehrungspyramide', 'Ernährungspyramide') ?></b>
die Richtung vor: viel Wasser,
täglich Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst, regelmäßig Getreide und
Erdäpfel, maßvoll Milchprodukte, wenig Fleisch, selten Süßes.
<span class="q">[7]</span> Die Nährwerte auf Verpackungen (und in der
@@ -587,7 +590,10 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
Siegel wie Fairtrade garantieren Mindestpreise und eine Prämie für
Schulen, Brunnen oder Werkzeug ein direkter Hebel gegen die 8-Cent-Bilanz
von Seite 3. Und ein dritter Hebel kostet gar nichts:
<b>weniger wegwerfen</b>. Österreichs Haushalte entsorgen pro Jahr rund
<b>weniger wegwerfen</b>. Wenn essbare Lebensmittel im Müll landen,
sprechen Fachleute von
<?= g('lebensmittelverschwendung', 'Lebensmittelverschwendung') ?> und
die ist enorm: Österreichs Haushalte entsorgen pro Jahr rund
<b>635.000 Tonnen</b> Lebensmittel, etwa <b>70 kg pro Person</b> mehr
als die Hälfte davon wäre vermeidbar. <span class="q">[8]</span> Essen,
das im Müll landet, hat seine ganze Weltreise umsonst gemacht.</p>