Buch ↔ Glossar verbunden: 80 neue Glossar-Einträge, ~390 Tooltips, Rückverlinkung

- 13 Kapitel: alle Fachbegriffe per g()-Tooltip verlinkt, fehlende Begriffe als
  vollwertige Glossar-Einträge angelegt (short/text + Leichte-Sprache-Felder,
  glossar:-Querverweise, ohne Bild — Bild-Batch folgt)
- Modul-Mappings vervollständigt: jeder Buch-Begriff erscheint auf glossar?module=<sim>
  (kofferdetektiv erstmals gemappt, 31 Begriffe; klima auf beide module_ids)
- Ergänzende Erklärsätze im Buch, wo Begriffe bisher nur genannt wurden
- glossar.php: Chip „📖 Zum Schulbuch-Kapitel" bei aktivem Modul-Filter (BUCH_LINK-Map,
  klima-3d → buch-klima)
- SQL idempotent (INSERT IGNORE, Mappings per key_slug-Subquery, keine harten IDs):
  App/Don_t_Deploy/2026-07-15-buch-glossar-*.sql

Co-Authored-By: Claude Fable 5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -407,7 +407,7 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
<b>z</b>unehmende Mond ist rechts beleuchtet, der <b>a</b>bnehmende
links.</p>
<p>Eine Besonderheit fällt seit Jahrtausenden auf: Wir sehen <b>immer
dieselbe Seite</b> des Mondes. Der Grund heißt <b>gebundene Rotation</b>
dieselbe Seite</b> des Mondes. Der Grund heißt <b><?= g('gebundene-rotation', 'gebundene Rotation') ?></b>
der Mond dreht sich in exakt derselben Zeit einmal um sich selbst, in
der er einmal um die Erde läuft. Die Gezeitenkräfte der Erde haben ihn
über Milliarden Jahre in diesen Takt gezwungen. Seine Rückseite hat erst
@@ -500,7 +500,10 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
<p>Eine Finsternis ist reine Geometrie. Schiebt sich der <b>Mond</b>
genau zwischen Sonne und Erde (bei Neumond), fällt sein Schatten auf
einen kleinen Fleck der Erde: <?= g('sonnenfinsternis', 'Sonnenfinsternis') ?>
nur wer im Schattenstreifen steht, erlebt sie. Steht dagegen die
nur wer im Schattenstreifen steht, erlebt sie. Genau genommen hat der
Schatten zwei Zonen: Nur im schmalen <?= g('kernschatten', 'Kernschatten') ?>
wird die Finsternis total, im viel breiteren Halbschatten ringsherum
bleibt sie partiell. Steht dagegen die
<b>Erde</b> zwischen Sonne und Mond (bei Vollmond), wandert der Mond
durch den Erdschatten: <?= g('mondfinsternis', 'Mondfinsternis') ?>
sichtbar von der gesamten Nachtseite der Erde. Dabei wird der Mond nicht
@@ -623,16 +626,17 @@ require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
in <b>8 cm &middot; 107 ≈ 8,6 m</b> Entfernung, am anderen Ende des
Klassenzimmers.</p>
<p>Auch Zeit wird zum Maßstab: Licht, das Schnellste überhaupt
(300.000 km pro Sekunde), braucht von der Sonne <b>8 Minuten 20
(<?= g('lichtgeschwindigkeit', 'Lichtgeschwindigkeit') ?>:
300.000 km pro Sekunde), braucht von der Sonne <b>8 Minuten 20
Sekunden</b> bis zu uns vom Mond nur 1,3 Sekunden
(<b>384.400 : 300.000 ≈ 1,3</b>). <span class="q">[6]</span> Wir sehen
die Sonne also immer so, wie sie vor 8 Minuten war.</p>
<p>Am besten <i>erlebt</i> man Größenordnungen zu Fuß: Auf
<b>Planetenwegen</b> ist das Sonnensystem meist 1 : 1 Milliarde
<b><?= g('planetenweg', 'Planetenwegen') ?></b> ist das Sonnensystem meist 1 : 1 Milliarde
verkleinert ein Schritt entspricht etwa der doppelten Distanz
ErdeMond. Und wer die Sterne dahinter sehen will, braucht vor allem
eines: <b>Dunkelheit</b>. Kunstlicht überstrahlt den Nachthimmel
(„Lichtverschmutzung") in Sternenparks wie Attersee-Traunsee wird
(„<?= g('lichtverschmutzung', 'Lichtverschmutzung') ?>") in Sternenparks wie Attersee-Traunsee wird
der dunkle Himmel deshalb gezielt geschützt. <span class="q">[8]</span></p>
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