0a2ebf46b4
Sim nach App/sims/tourismustal umgezogen (Source of Truth), game.html mit Injection-Marker. Neu in der Sim: 5 Sommergebaeude (Bikepark mit Flowtrails, Hochseilgarten, Fahrradverleih als Verstaerker, Aussichtsplattform, Erlebnisspielplatz), Rettungsstation mit Notarzthubschrauber, Ausbau- Bauanimation, Event-Pacing, Schulden-Notbremse (Bank-Zwangsverkauf), Berater-Tipps (Ruecklagen), Sommer-Trend-Mechanik (Serfaus-Effekt) und Wissens-Bausteine mit echten DACH-Tourismusdaten (QUELLEN.md). Plattform: PHP-Wrapper mit base-Tag + Session-Mode, Modul-Detailseite, module_info (beta) + Glossar (14 Begriffe inkl. Leichter Sprache + Quellen) + Lehrplan-Anker AT/DE/CH an neuer Kompetenz tourismus-raumentwicklung. Lehrer-Backend: Benchmark-Formel, Live-Cockpit-Spalten, needsHelp-Heuristik, Modul-Highlights. Strategie-Testharness (tests/strategien.mjs) belegt: Panzer-Rush wird liquidiert, Ruecklagen zahlen sich aus. Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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14 KiB
SQL
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14 KiB
SQL
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-- Tourismustal: Glossar-Begriffe + Modul-Zuordnung + Quellen
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-- Stand: 2026-07-11 · Atlas
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-- 13 neue Begriffe (mit Leichter Sprache), Zuordnung auch für die
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-- bestehenden Begriffe 'tourismus' und 'nachhaltigkeit'.
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-- Quellen: siehe App/sims/tourismustal/QUELLEN.md (Recherche 2026-07-10).
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-- Idempotent: Begriffe per ON DUPLICATE, Quellen per DELETE+INSERT.
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INSERT INTO glossar (key_slug, title, short, text, short_easy, text_easy, category, sort_order) VALUES
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('standortfaktor', 'Standortfaktor',
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'Eigenschaften eines Ortes, die ihn für eine Nutzung geeignet machen – z. B. Höhenlage, Erreichbarkeit, Landschaft.',
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'Standortfaktoren sind die Eigenschaften eines Ortes, die darüber entscheiden, ob sich dort etwas ansiedeln kann: Verkehrsanbindung, Gelände, Klima, Arbeitskräfte, Nähe zu Kunden. Im Alpentourismus zählen z. B. Höhenlage (Schneesicherheit), Erreichbarkeit (Straße, Bus) und Landschaftsbild. Man unterscheidet harte (messbare) und weiche Faktoren (z. B. Image, Sicherheit).',
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'Was einen Ort gut für etwas macht.',
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'Ein Standort-Faktor sagt: Ist dieser Ort gut für ein Geschäft oder Hotel? Wichtig sind zum Beispiel: Kommt man leicht hin? Liegt genug Schnee? Ist die Landschaft schön?',
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'wirtschaft', 200),
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('angebot-nachfrage', 'Angebot und Nachfrage',
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'Das Zusammenspiel von Anbietern und Käufern bestimmt den Preis: Viel Nachfrage bei wenig Angebot macht teuer – und umgekehrt.',
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'Auf Märkten treffen Angebot (was verkauft wird) und Nachfrage (was Menschen kaufen wollen) aufeinander – daraus entsteht der Preis. Steigt der Preis, kaufen weniger Menschen; sinkt er, kommen mehr. Im Tourismus sichtbar am Skipass: Ein hoher Preis bringt mehr Geld pro Gast, aber weniger Gäste kommen. Der GW-Lehrplan nennt das Preisbildung auf Märkten.',
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'Was viele wollen und selten ist, wird teuer.',
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'Angebot ist: Was es zu kaufen gibt. Nachfrage ist: Was die Menschen kaufen wollen. Beides zusammen macht den Preis. Ist der Ski-Pass sehr teuer, kommen weniger Gäste.',
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'wirtschaft', 201),
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('wertschoepfung', 'Wertschöpfung',
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'Der wirtschaftliche Wert, der vor Ort entsteht – im Tourismus alles, was Gäste in der Region ausgeben.',
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'Wertschöpfung ist der Wert, der durch Arbeit und Leistungen in einer Region entsteht. Im Tourismus: Übernachtung, Essen, Tickets, Verleih – alles, was Gäste vor Ort ausgeben und was Löhne und Einkommen im Tal sichert. Wichtig: Ein Wintergast gibt in Österreich im Schnitt 193 € pro Tag aus, ein Sommergast 156 € – gleich viele Gäste bedeuten also nicht gleich viel Wertschöpfung.',
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'Das Geld, das Gäste in einem Ort ausgeben und lassen.',
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'Wert-Schöpfung heißt: In einem Ort wird Geld verdient. Gäste zahlen für Schlafen, Essen und Tickets. Davon leben die Menschen im Ort.',
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'wirtschaft', 202),
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('infrastruktur', 'Infrastruktur',
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'Die Grundausstattung eines Ortes: Straßen, Bahnen, Wasser, Strom – im Tourismus auch Lifte, Wege und Unterkünfte.',
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'Infrastruktur ist alles, was ein Ort braucht, damit Leben und Wirtschaft funktionieren: Verkehrswege, Versorgung, Kommunikation. Touristische Infrastruktur sind Bahnen, Pisten, Wege, Hotels. Sie ist teuer im Bau UND im Betrieb – eine Seilbahn kostet auch dann Geld, wenn niemand fährt. Deshalb versuchen Regionen, ihre Infrastruktur ganzjährig auszulasten.',
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'Alles, was ein Ort zum Funktionieren braucht.',
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'Infra-Struktur ist die Grund-Ausstattung: Straßen, Strom, Wasser. Im Urlaubs-Ort auch: Lifte, Wege und Hotels. Das alles kostet Geld, auch wenn gerade keine Gäste da sind.',
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'wirtschaft', 203),
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('saisonalitaet', 'Saisonalität',
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'Starke Schwankung von Gästezahlen im Jahresverlauf – Hochsaison, Nebensaison, Zwischensaison.',
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'Tourismus schwankt mit den Jahreszeiten: In Skiorten ist der Winter Hochsaison, dazwischen liegen schwache Monate. Saisonalität ist teuer, weil Betten, Bahnen und Personal auch in schwachen Zeiten Geld kosten. Je gleichmäßiger sich die Saisonen füllen, desto wirtschaftlicher arbeitet eine Region – deshalb ist Ganzjahrestourismus das große Ziel vieler Orte.',
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'Mal kommen viele Gäste, mal fast keine – je nach Jahreszeit.',
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'Saison heißt: die Zeit mit vielen Gästen. In Ski-Orten ist das der Winter. In anderen Monaten ist wenig los. Das ist ein Problem, weil Hotels und Lifte immer Geld kosten.',
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'wirtschaft', 204),
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('sommerloch', 'Sommerloch (Nebensaison)',
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'Die gästearme Zeit in Wintersport-Orten: Betten leer, Bahnen still – z. B. hat Lech am Arlberg nur 16 % seiner Nächtigungen im Sommer.',
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'In winterlastigen Skiorten heißt die schwache Sommerzeit umgangssprachlich „Sommerloch". Extrembeispiel Lech am Arlberg: 84 % der Übernachtungen im Winter, nur 16 % im Sommer (Statistik Austria, 2023). Andere Orte zeigen das Gegenmodell: Am Wilden Kaiser kommen Sommer und Winter etwa gleich viele Gäste, und in ganz Österreich hat der Sommer den Winter bei den Nächtigungen überholt (83 zu 72 Mio., 2025).',
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'Die Zeit im Sommer, wenn in Ski-Orten fast keine Gäste kommen.',
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'Viele Ski-Orte leben nur vom Winter. Im Sommer sind die Betten leer. Das nennt man Sommer-Loch. Kluge Orte bauen darum auch Sommer-Angebote: Badesee, Wander-Wege, Rad-Strecken.',
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'wirtschaft', 205),
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('naechtigung', 'Nächtigung',
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'Eine Übernachtung eines Gastes – die Maßeinheit der Tourismusstatistik.',
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'Die Tourismusstatistik zählt Nächtigungen (Übernachtungen) und Ankünfte (angereiste Gäste). Österreich zählte 2025 rund 83 Mio. Sommer- und 72 Mio. Winter-Nächtigungen – der Sommer liegt bei den Nächtigungen vorn, beim Umsatz aber weiter der Winter, weil Wintergäste pro Tag mehr ausgeben. Wer Zeitungsberichte über Tourismus verstehen will, muss diese Zahl lesen können.',
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'Eine Nacht, die ein Gast in einem Ort schläft.',
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'Eine Nächtigung ist: Ein Gast schläft eine Nacht im Hotel. Damit zählt man, wie gut der Tourismus läuft. Österreich hat im Jahr über 150 Millionen Nächtigungen.',
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'wirtschaft', 206),
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('ganzjahrestourismus', 'Ganzjahrestourismus',
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'Die Strategie, Gäste in allen Jahreszeiten anzusprechen – statt nur von einer Saison zu leben.',
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'Ganzjahrestourismus verteilt das Geschäft auf alle Jahreszeiten: Ski im Winter, Wandern, Bike und Familienangebote im Sommer. Vorbilder: Serfaus-Fiss-Ladis steigerte die Sommernächtigungen in zehn Jahren um bis zu 95 %, Zell am See-Kaprun und der Wilde Kaiser erreichen fast 1:1. Wichtig: Die Umstellung dauert Jahre und ersetzt die Winter-Wertschöpfung nur teilweise – Bergbahnen brauchen 1,3 bis 4,2 Sommergäste pro fehlendem Wintergast.',
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'Ein Ort will das ganze Jahr Gäste haben, nicht nur im Winter.',
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'Ganz-Jahres-Tourismus heißt: Gäste kommen im Winter UND im Sommer. Dafür braucht ein Ort Sommer-Angebote wie Badesee oder Rad-Wege. Das dauert viele Jahre.',
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'wirtschaft', 207),
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('uebertourismus', 'Übertourismus',
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'Wenn zu viele Gäste einen Ort überlasten: verstopfte Straßen, gestresste Einheimische, leidende Natur.',
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'Übertourismus (Overtourism) entsteht, wenn Besucherzahlen die Belastungsgrenzen eines Ortes übersteigen: Verkehr, Lärm, Preise steigen, Lebensqualität und Naturwert sinken – und am Ende bleiben genau die Gäste aus, die wegen der Ruhe kamen. Gegenmittel sind Besucherlenkung, Obergrenzen und Qualitäts- statt Massenstrategie.',
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'Zu viele Gäste auf einmal – der Ort wird überlastet.',
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'Über-Tourismus heißt: Es kommen zu viele Gäste. Die Straßen sind voll. Die Natur leidet. Die Menschen im Ort sind genervt. Dann ist Urlaub dort nicht mehr schön.',
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'gesellschaft', 208),
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('raumnutzungskonflikt', 'Raumnutzungskonflikt',
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'Wenn verschiedene Nutzungen um dieselbe Fläche konkurrieren – z. B. Skigebiet gegen Naturschutz.',
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'Fläche ist knapp: Wohnen, Verkehr, Freizeit, Tourismus und Naturschutz wollen oft dasselbe Stück Land. Ein neuer Lift bedeutet Rodung, ein Hotel verbraucht Wiese. Raumplanung versucht, solche Konflikte fair zu lösen – mit Zonen, Schutzgebieten und Beteiligung der Bevölkerung (z. B. Bürgerinitiativen). Der GW-Lehrplan 2023 nennt genau das in Kompetenz 3.17.',
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'Streit darüber, wofür ein Stück Land genutzt wird.',
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'Ein Raum-Nutzungs-Konflikt ist ein Streit um Land: Die einen wollen einen Lift bauen. Die anderen wollen den Wald schützen. Die Raum-Planung sucht eine faire Lösung.',
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'gesellschaft', 209),
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('beschneiung', 'Beschneiung',
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'Künstliche Schneeerzeugung mit Wasser und Druckluft – Anpassung an wärmere Winter, aber ressourcenintensiv.',
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'Schneekanonen zerstäuben Wasser bei Minusgraden zu Schnee. Sie sichern die Saison, wenn Naturschnee fehlt – brauchen aber viel Wasser und Energie und funktionieren nur bei Kälte. Hintergrund: Die Schneesaison in den Alpen ist seit 1970 rund einen Monat kürzer geworden (5–9 Tage pro Jahrzehnt), unterhalb von ca. 2.000 m trifft es Skigebiete am härtesten (GeoSphere Austria, SLF).',
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'Maschinen machen Schnee, wenn zu wenig echter Schnee liegt.',
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'Schnee-Kanonen machen aus Wasser Kunst-Schnee. Das hilft, wenn der Winter zu warm ist. Aber es braucht sehr viel Wasser und Strom. Und es geht nur, wenn es kalt genug ist.',
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'klima', 210),
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('diversifizierung', 'Diversifizierung',
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'Auf mehrere Standbeine setzen statt auf eines – im Tourismus: Sommer UND Winter, mehrere Zielgruppen.',
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'Wer nur ein Produkt hat, ist verletzlich – fällt es aus, bricht alles zusammen. Diversifizierung verteilt das Risiko auf mehrere Angebote: Ein Skiort mit Bikepark, Badesee und Wanderwegen übersteht schneearme Winter besser. Das ist unternehmerisches Denken im Sinn der Entrepreneurship Education: Chancen erkennen, Risiken streuen.',
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'Nicht alles auf eine Karte setzen – mehrere Angebote haben.',
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'Diversifizierung heißt: viele verschiedene Angebote haben. Ein Ski-Ort mit Badesee und Rad-Wegen hat auch dann Gäste, wenn kein Schnee liegt.',
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'wirtschaft', 211),
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('tagesausgaben', 'Tagesausgaben pro Gast',
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'Wie viel ein Gast pro Urlaubstag ausgibt – Wintergäste in Österreich ~193 €, Sommergäste ~156 €.',
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'Die Tagesausgaben umfassen Unterkunft, Essen, Tickets und Einkäufe. In Österreich gibt ein Wintergast im Schnitt 193 € pro Tag aus, ein Sommergast 156 € (Österreich Werbung/T-MONA) – der Sommergast bringt also nur rund 80 % der Wertschöpfung. Darum gilt: Gleich viele Sommergäste ersetzen den Winterumsatz nicht 1:1 – für Bergbahnen braucht es sogar 1,3 bis 4,2 Sommergäste pro Wintergast.',
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'Wie viel Geld ein Gast an einem Urlaubs-Tag ausgibt.',
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'Ein Winter-Gast gibt in Österreich etwa 193 Euro am Tag aus. Ein Sommer-Gast etwa 156 Euro. Winter-Gäste bringen also mehr Geld.',
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'wirtschaft', 212),
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('sanfter-tourismus', 'Sanfter Tourismus',
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'Tourismus mit möglichst kleinem Fußabdruck: Natur erleben, ohne sie zu verbrauchen.',
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'Sanfter Tourismus setzt auf Wandern, Rad, Naturerlebnis und öffentliche Anreise statt auf immer mehr Erschließung. Er schont Landschaft und Klima – genau die Ressourcen, von denen der Alpentourismus lebt. Beispiele: Panoramawege, Hochseilgärten (nutzen den Wald, ohne ihn zu roden), Bergsteigerdörfer. Gegenstück zum harten, infrastrukturintensiven Massentourismus.',
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'Urlaub, der die Natur wenig belastet.',
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'Sanfter Tourismus schont die Natur: wandern, Rad fahren, mit dem Bus anreisen. So bleibt die Landschaft schön – auch für die Gäste von morgen.',
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'gesellschaft', 213)
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ON DUPLICATE KEY UPDATE
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title=VALUES(title), short=VALUES(short), text=VALUES(text),
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short_easy=VALUES(short_easy), text_easy=VALUES(text_easy),
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category=VALUES(category), sort_order=VALUES(sort_order);
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-- ---------- Modul-Zuordnung ----------
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INSERT INTO glossar_modules (glossar_id, module_id)
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SELECT id, 'tourismustal' FROM glossar WHERE key_slug IN (
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'standortfaktor','angebot-nachfrage','wertschoepfung','infrastruktur',
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'saisonalitaet','sommerloch','naechtigung','ganzjahrestourismus',
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'uebertourismus','raumnutzungskonflikt','beschneiung','diversifizierung',
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'tagesausgaben','sanfter-tourismus',
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'tourismus','nachhaltigkeit'
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)
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ON DUPLICATE KEY UPDATE module_id=VALUES(module_id);
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-- ---------- Quellen (DELETE+INSERT = idempotent) ----------
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DELETE gs FROM glossar_sources gs
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JOIN glossar g ON g.id = gs.glossar_id
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WHERE g.key_slug IN ('sommerloch','naechtigung','ganzjahrestourismus','beschneiung','tagesausgaben');
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INSERT INTO glossar_sources (glossar_id, ref_num, label, url, access_date)
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SELECT id, 1, 'Statistik Austria: Ein Blick auf die Gemeinde Lech (2024)',
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'https://www.statistik.at/blickgem/G0804/g80113.pdf', '2026-07-10'
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FROM glossar WHERE key_slug='sommerloch';
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INSERT INTO glossar_sources (glossar_id, ref_num, label, url, access_date)
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||
SELECT id, 2, 'Statistik Austria: Ankünfte & Nächtigungen (2025/26)',
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'https://www.statistik.at/statistiken/tourismus-und-verkehr/tourismus/beherbergung/ankuenfte-naechtigungen', '2026-07-10'
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FROM glossar WHERE key_slug='sommerloch';
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INSERT INTO glossar_sources (glossar_id, ref_num, label, url, access_date)
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||
SELECT id, 1, 'Statistik Austria: Ankünfte & Nächtigungen (2025/26)',
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||
'https://www.statistik.at/statistiken/tourismus-und-verkehr/tourismus/beherbergung/ankuenfte-naechtigungen', '2026-07-10'
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FROM glossar WHERE key_slug='naechtigung';
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INSERT INTO glossar_sources (glossar_id, ref_num, label, url, access_date)
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||
SELECT id, 1, 'brand-logic: Fallstudie Serfaus-Fiss-Ladis',
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||
'https://www.brand-logic.com/en/spectrum/gekommen-um-zu-bleiben/', '2026-07-10'
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FROM glossar WHERE key_slug='ganzjahrestourismus';
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INSERT INTO glossar_sources (glossar_id, ref_num, label, url, access_date)
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||
SELECT id, 2, 'Seilbahnen Schweiz via SRF: Bergbahnen machen immer mehr Umsatz im Sommer (2023)',
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||
'https://www.srf.ch/news/schweiz/tourismus-in-der-schweiz-bergbahnen-machen-immer-mehr-umsatz-in-den-sommermonaten', '2026-07-10'
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FROM glossar WHERE key_slug='ganzjahrestourismus';
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INSERT INTO glossar_sources (glossar_id, ref_num, label, url, access_date)
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||
SELECT id, 1, 'GeoSphere Austria: Klimaportal Schnee',
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||
'https://klimaportal.geosphere.at/informationsportal-klimawandel/schnee.html', '2026-07-10'
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FROM glossar WHERE key_slug='beschneiung';
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INSERT INTO glossar_sources (glossar_id, ref_num, label, url, access_date)
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SELECT id, 2, 'Klein et al. (Uni Neuchâtel/SLF) via SRF: Schneesaison fast 40 Tage kürzer',
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'https://www.srf.ch/news/schweiz/schneesaison-ist-fast-40-tage-kuerzer-als-frueher', '2026-07-10'
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FROM glossar WHERE key_slug='beschneiung';
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||
INSERT INTO glossar_sources (glossar_id, ref_num, label, url, access_date)
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||
SELECT id, 1, 'Österreich Werbung/T-MONA: Studie zum Winterurlaub – Tagesausgaben (2023)',
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||
'https://www.tourismuspresse.at/presseaussendung/TPT_20231005_TPT0006/studie-zum-winterurlaub-tagesausgaben-gestiegen-skifahren-anhaltend-beliebt', '2026-07-10'
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FROM glossar WHERE key_slug='tagesausgaben';
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