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* ab — die Platzhalter tauschen sich dann automatisch aus.
*/
require_once __DIR__ . '/../php/config/app.php';
$bp = BASE_PATH;
define('BUCH_SIM', 'tourismusregion');
require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
?>
'modul-tourismusregion',
'🎮 Simulation starten' => 'tourismusregion',
'Glossar' => 'glossar?module=tourismusregion',
'Lehrplan' => 'lehrplan?module=tourismusregion',
]) ?>
TOURISMUSREGION · KAPITEL-START
Geografie und wirtschaftliche Bildung · Sek I
= buchKapIcon('🗺️') ?> Besucherströme lenken
Warum sind an manchen Orten so viele Menschen?
Und wie führt man die Gäste dorthin, wo Platz ist?
= buchBild('opener-ausflugsziel-andrang',
'Beliebtes Ausflugsziel mit vielen Menschen auf dem Weg.',
'Ein schöner Tag am Aussichts-Punkt: Alle wollen zum selben Platz. Das nennt man einen Besucher-Strom.') ?>
Darum geht es in diesem Heft:
Gäste bewegen sich auf Wegen durch eine Region.
Das nennt man: Besucher-Ströme.
Du lernst: Wo baut man ein Gast-Haus am besten? Am Weg!
Du lernst: Welche Gäste kommen zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Bus?
Du lernst: Wie verdient eine Region Geld mit ihren Gästen?
Und du lernst: Wie schützt man die Natur vor zu vielen Autos?
🎮 So arbeitest du mit der Simulation:
Deine Region hat Wege.
Auf den Wegen kommen die Gäste. Es gibt 8 Gäste-Wellen.
Zwischen den Wellen ist Bau-Pause. Dann baust du in Ruhe.
Baue deine Häuser nah an den Weg.
Nur Gäste in der Nähe nutzen sie.
Am Ende zeigt dir der Bericht: War deine Region gut?
= buchBild('opener-parkplatz-voll',
'Voller Wander-Parkplatz an einem schönen Tag.',
'So viele Autos! Viele Gäste sind gut. Zu viele Autos sind ein Problem.', true) ?>
Warum drängen sich an manchen Orten alle Gäste,
während andere leer bleiben? Und wie führt eine Region ihre Gäste so,
dass alle gewinnen – Gäste, Einheimische und die Natur?
= buchBild('opener-ausflugsziel-andrang',
'Beliebtes Ausflugsziel mit sichtbarem Andrang: viele Menschen auf einem Wanderweg oder an einem Aussichtspunkt (z. B. Karren-Kante Dornbirn, Pfänder oder Rappenlochschlucht an einem Schönwettertag).',
'Alle wollen zum selben Platz: Besucherströme an einem Aussichtspunkt. Wer sie versteht, kann sie lenken.') ?>
Darum geht es in diesem Kapitel:
Gäste laufen nicht kreuz und quer. Sie folgen Wegen, Straßen und
Sehenswürdigkeiten. Du lernst, wie man diese Ströme lenkt. Das nennt man
= g('besucherlenkung', 'Besucherlenkung') ?>. Du siehst, warum der
= g('standortfaktor', 'Standort') ?> am Weg über Erfolg oder Misserfolg
entscheidet. Du erfährst, wie die Gäste anreisen – zu Fuß, mit dem Rad, dem
Bus oder dem Auto. Du verstehst, wie eine Region mit ihren Gästen Geld
verdient. Das nennt man = g('wertschoepfung', 'Wertschöpfung') ?>. Und du
lernst, wie eine Region Verkehr, Wirtschaft und Umwelt unter einen Hut
bringt.
AT · GW 3.5–3.8
AT · GW 3.13 & 3.17
AT · Verkehrs- & Mobilitätsbildung
DE · NRW: Tourismus & Raum
DE · BY: Alpen (Jg. 7)
CH · RZG 2.5 & 3.1
🎮 So arbeitest du mit der Simulation:
Du baust eine Ausflugsregion auf – über 8 Gästewellen und vier
Jahreszeiten. Zuerst wählst du eine von fünf Wegkarten. Sie reichen von der
Talschleife bis zur Passstraße. Die Gäste ziehen sichtbar in
Gruppen über die Wege. Deine Gebäude wirken nur auf Gäste, die nah genug
vorbeikommen. Zwischen den Wellen ist Baupause. Dann baust du in Ruhe. Der
Knopf „Nächste Welle rufen" bringt dir einen Bonus. Du startest mit 500 €
aus der Gemeindekasse. Am Ende zählen vier Ziele: im Schnitt ≥ 3,5 Sterne,
Wertschöpfung ≥ 2.500 €, Umweltwert ≥ 45 und keine Schulden unter −1.000 €.
Der Endbericht zeigt dir dann dein Regionsprofil.
= buchBild('opener-parkplatz-voll',
'Voller Wanderparkplatz oder Parkplatz an einem Ausflugsziel an einem Schönwettertag (z. B. Bödele, Ebnit, Furkajoch).',
'Erfolg hat eine Kehrseite: Wenn alle mit dem Auto kommen, wird der Parkplatz zum Nadelöhr – und der Verkehr zum Problem.', true) ?>
💡 Verlaufsvorschlag (Doppelstunde):
(1) Einstieg 10′ – Opener-Foto + Leitfrage; Vorwissen: „Wo war es
richtig überfüllt, als ihr unterwegs wart? Woran lag das?"
(2) Erarbeitung I 15′ – Seiten 1–2 (Besucherlenkung, Standort am Weg),
Hallstatt-Beispiel gemeinsam lesen.
(3) Simulation 30′ – Karte
„Talschleife", Auftrag: alle vier Ziele erreichen; wer fertig ist, versucht
die Passstraße.
(4) Auswertung 15′ – Endberichte vergleichen:
Welches Regionsprofil? Wie hoch war der Lenkungs-Wert? Heatmap-Screenshots
besprechen.
(5) Vertiefung 20′ – Seiten 3–5 (= g('zielgruppe', 'Zielgruppen') ?>,
Wertschöpfung, = g('sanfte-mobilitaet', 'sanfte Mobilität') ?>), Abschlussdiskussion Parkplatz vs.
Bushaltestelle.
Hinweis: Für den inklusiven Unterricht gibt es dieses Kapitel
zusätzlich in
Leichter Sprache – gleiche Bilder,
gleiche Kernaussagen, reduzierte Aufgaben.
SEITE 1 · BESUCHERSTRÖME
1 · Wenn alle zum selben Ort wollen
Manche Orte sind sehr berühmt.
Zum Beispiel Hallstatt in Österreich.
In Hallstatt leben nur 740 Menschen.
Aber im Jahr kommen mehr als 1 Million Tages-Gäste.
Das ist zu viel für so ein kleines Dorf.
Man sagt dazu: Über-Tourismus.
Was kann ein Ort dagegen tun?
Er kann die Gäste lenken.
Zum Beispiel: Busse müssen sich vorher anmelden.
Nach Hallstatt dürfen nur noch 54 Busse am Tag.
Oder: Der Eintritt kostet etwas.
In Venedig zahlen Tages-Gäste an vielen Tagen 5 Euro.
Oder: Schilder zeigen schöne Wege, wo weniger los ist.
= buchBild('lenkung-wegweiser',
'Gelbe Wander-Wegweiser mit mehreren Zielen.',
'Schilder lenken die Gäste. Jedes Ziel bekommt seinen eigenen Weg.') ?>
Merke:
Viele Gäste gehen ähnliche Wege.
Das nennt man: Besucher-Strom.
Besucher-Lenkung heißt: Man verteilt die Gäste besser.
🎮 In der Simulation:
Die Gäste laufen über die Wege deiner Karte.
Öffne die Statistik: Eine bunte Karte zeigt dir, wo die Gäste gehen.
So siehst du: Hier lohnt sich ein Gast-Haus.
✏️ Aufgabe:
- Ein Ort hat zu viele Gäste.
Was kann der Ort tun?
Nenne zwei Ideen.
1 · Besucherströme: Wenn alle zum selben Ort wollen
Stell dir vor, alle wollen zum selben schönen Aussichtspunkt.
Gäste verteilen sich nämlich nicht gleichmäßig. Sie folgen berühmten
Orten, Wegen und Tipps aus dem Internet. So entstehen
Besucherströme. Das sind Bewegungen vieler Menschen, die man
vorhersagen kann. Doch wo sich zu viele Gäste stauen, kippt der
= g('tourismus', 'Tourismus') ?> ins Gegenteil. Dann spricht man von
= g('uebertourismus', 'Übertourismus') ?>: zu viele Gäste für einen Ort.
Die Gassen sind verstopft. Die Einheimischen ärgern sich. Und das schöne
Erlebnis ist kaputt – genau das, wofür die Gäste gekommen sind.
Das bekannteste Beispiel in Österreich ist Hallstatt. Im Dorf
leben nur 740 Menschen. Aber jedes Jahr kommen gut 1,2 Millionen
Tagesgäste. Die Gemeinde steuert dagegen. Seit 2019 dürfen pro Tag
höchstens 54 Reisebusse ins Dorf. Jeder Busfahrer muss vorher eine
feste Ankunftszeit buchen. 15 Angestellte kümmern sich nur um Busse,
Autos und Verkehr. [1]
Für die = g('besucherlenkung', 'Besucherlenkung') ?> gibt es viele
= g('lenkungsinstrumente', 'Werkzeuge') ?>. Man kann informieren:
mit Schildern, Apps und Anzeigen, wo gerade viel los ist. Man kann
Plätze reservieren lassen: mit festen Zeiten und Tickets. Man kann
über den Preis steuern: Eintritt oder Parkgebühr machen einen Ort
teurer, dann kommen weniger Gäste – so wirkt der Preis auf die
= g('angebot-nachfrage', 'Nachfrage') ?>. Man kann sperren: mit
Fahrverboten oder festen Zufahrtszeiten. Am freundlichsten aber ist ein
anderes Werkzeug: schöne Alternativen anbieten. Dann verteilen sich
die Gäste von selbst.
= buchBild('lenkung-wegweiser',
'Gelbe Wanderwegweiser mit mehreren Zielen und Gehzeiten (klassisches Vorarlberger Wegweiser-Ensemble, z. B. am Pfänder oder im Bregenzerwald).',
'Das älteste Instrument der Besucherlenkung: Wegweiser verteilen die Ströme auf viele Ziele.') ?>
📊 Echte Zahlen:
Hallstatt: 740 Einwohner:innen, gut 1,2 Mio. Tagesgäste
(2025), max. 54 Busse/Tag nur mit gebuchtem Slot
[1] · Venedig: Tagesgäste zahlen an 60 Tagen
(2026) 5 € Eintritt, Kurzentschlossene 10 € – Übernachtungsgäste
sind befreit [2]
🎮 In der Simulation: Deine Gäste ziehen
sichtbar in Gruppen über die Wege. Öffne das 📊 Statistik-Fenster.
Dort zeigt dir eine bunte Karte (die Heatmap), wo die Ströme wirklich
langgehen. So siehst du auch, wo dein Angebot ins Leere läuft. Am Ende zählt
dein Lenkungs-Wert mit 10 % in die Gesamtnote. Er misst, wie viele
Gäste ohne Auto anreisen. Eine Bushaltestelle bringt dir dabei +10
Punkte extra.
✏️ Aufgaben:
- ANenne drei Werkzeuge der
Besucherlenkung und je ein Beispiel aus dem Text.
- BRechne: 1.200.000 Tagesgäste : 365
Tage ≈ wie viele Gäste pro Tag im Durchschnitt? Vergleiche mit der
Einwohnerzahl Hallstatts. Warum sind es an Spitzentagen noch viel mehr?
- C„Slots und Eintrittsgebühren sperren
Menschen aus – das ist unfair." Nimm begründet Stellung: Wen schützt die
Lenkung, wen belastet sie?
💡 Erwartungshorizont (Auswahl):
B: ≈ 3.300 Gäste/Tag im Schnitt – mehr als das Vierfache der Einwohnerzahl;
Spitzentage liegen weit darüber, weil sich Gäste auf Schönwetter, Wochenenden
und Ferien konzentrieren (Saisonalität im Kleinen). C: Pro-Argumente
Lebensqualität, Sicherheit, Erlebnisqualität; Contra Zugänglichkeit,
soziale Selektion über Preise. Stolperstein: Schüler:innen halten
Lenkung oft für „Gäste-Verhinderung" – herausarbeiten, dass sie das Erlebnis
für die Gäste verbessert (weniger Stau, mehr Qualität). Hallstatt
eignet sich als Kurzreferat mit dem ORF-Artikel als Quelle.
SEITE 2 · STANDORT AM WEG
2 · Der Weg bringt die Kunden
Wo baut man ein Gast-Haus am besten?
Direkt an den Weg!
Denn dort kommen die Gäste vorbei.
Ein Gast-Haus weit weg vom Weg bleibt leer.
Niemand macht einen Umweg für ein unbekanntes Haus.
Das war schon immer so.
Früher gab es Gast-Höfe an den Pass-Straßen.
Dort haben die Reisenden gegessen und geschlafen.
Heute gibt es Kioske am Rad-Weg.
Und Jausen-Stationen am Wander-Weg.
Die Regel ist gleich geblieben: Der Weg bringt die Kunden.
= buchBild('standort-jausenstation',
'Jausen-Station oder Kiosk direkt am Wander-Weg.',
'Kluger Stand-Ort: Diese Jausen-Station steht direkt am Weg. Alle Wander-Gäste kommen hier vorbei.') ?>
Merke:
Ein guter Stand-Ort liegt am Weg.
Dort kommen viele Menschen vorbei.
Das nennt man: Frequenz.
🎮 In der Simulation:
Jedes Gebäude hat einen Kreis. Das ist die Reich-Weite.
Nur Gäste im Kreis nutzen das Gebäude.
Baue also nah an den Weg!
Rad-Fahrer sind schnell.
Für sie muss das Angebot direkt am Rad-Weg stehen.
✏️ Aufgabe:
- Baue ein Café nah am Weg.
Baue ein Café weit weg vom Weg.
Welches Café bekommt mehr Gäste?
2 · Standort am Weg: Warum die Lage über alles entscheidet
Denk an eine Einkaufsstraße in der Stadt. In der Fußgängerzone sind
die Mieten am höchsten. Warum? Weil dort die meisten Menschen vorbeigehen.
Diese Zahl der Vorbeigehenden nennt man
= g('frequenz', 'Frequenz') ?>. Jeder Meter Abstand vom Strom
kostet Kundschaft. Denn kaum jemand macht einen Umweg für ein Angebot,
das er nicht kennt. In einer Tourismusregion ist es genauso. Der
wichtigste = g('standortfaktor', 'Standortfaktor') ?> ist die
Lage am Weg.
Das war schon immer so. Schon vor 500 Jahren standen an den Handels-
und Passwegen Gasthöfe, Herbergen und Schmieden. Wer die Reisenden
bediente, verdiente Geld. Heute ist es dasselbe Muster: ein Kiosk am
Radweg, eine Jausenstation am Wanderweg, ein Gasthof mit Parkplatz an der
Ausflugsstraße.
Zur Lage kommt die = g('kapazitaet', 'Kapazität') ?>. Damit
meint man, wie viele Gäste ein Angebot auf einmal schafft. Auch das beste
Café kann nur so viele Menschen bedienen, wie Platz haben. Und Angebote
helfen sich gegenseitig. Wo Spielplatz, Eisdiele und WC nah
beieinander liegen, bleiben Familien länger als bei einem Angebot allein.
Fachleute nennen das = g('kopplungseffekt', 'Kopplungseffekt') ?>: Ein
Angebot zieht die anderen mit.
= buchBild('standort-jausenstation',
'Jausenstation, Kiosk oder Alpwirtschaft direkt an einem gut begangenen Wanderweg (z. B. Alpe am Pfänder-Rundweg oder im Bregenzerwald), gern mit vorbeigehenden Gästen.',
'Frequenz ist alles: Diese Einkehr liegt direkt am Weg – jede Wandergruppe kommt an ihr vorbei.') ?>
Merke: Frequenz heißt: wie viele
Menschen vorbeikommen. Ein Standort am Strom bekommt Kundschaft fast
geschenkt. Ein Standort abseits muss sie teuer anlocken. = g('reichweite', 'Reichweite') ?> und
Kapazität setzen jedem Angebot eine Grenze.
🎮 In der Simulation: Beim Bauen siehst du
einen Kreis. Das ist die Reichweite. Nur Gäste in diesem Kreis nutzen
dein Gebäude. Und jedes Gebäude schafft nur eine bestimmte Zahl von Gästen.
Das ist die Kapazität. Radfahrer:innen sind mehr als doppelt so
schnell wie Menschen zu Fuß. Angebote für sie wirken darum nur direkt am
Radweg. Die ℹ️ Tourismusinfo macht alle Attraktionen in der Nähe
stärker (bis +32 %). Und passende Nachbarn helfen sich gegenseitig: Spielplatz
+ Eisdiele +22 %, Café + Marktstand +18 %, Skilift + Almhütte +25 %.
💡 Didaktischer Hinweis: Lassen Sie
Standortentscheidungen vorab begründen („Warum dorthin?") und danach
an der Heatmap überprüfen – die Diskrepanz zwischen Vermutung und
tatsächlichem Strom ist der Lernmoment. Starker Vergleichsauftrag: dieselbe
Strategie auf der Karte Talschleife (ein Strom) und der Karte
Kreuzung (vier Ströme, ein Zentrum) – wo ist die Standortwahl
verzeihender? Stolperstein: Schüler:innen bauen gern „schön verteilt" über
die ganze Karte; die Sim belohnt aber Cluster am Strom (= g('synergie', 'Synergien') ?>).
SEITE 3 · ZIELGRUPPEN & MOBILITÄT
3 · Wer kommt wie an?
Nicht alle Gäste sind gleich.
Familien kommen oft mit dem Auto.
Sie brauchen: Spiel-Platz, WC und Eis.
Wander-Gruppen kommen zu Fuß.
Sie lieben Natur und Aussicht.
Rad-Fahrer kommen über den Rad-Weg.
Sie sind schnell und machen nur kurze Pausen.
Bus-Gruppen brauchen einen Park-Platz für den Bus.
Sonst fährt der Bus einfach weiter!
Von 100 Übernachtungs-Gästen in Österreich
kommen ungefähr 75 mit dem Auto.
Nur 11 kommen mit der Bahn.
Viele Orte wollen das ändern.
Denn viele Autos machen Lärm und Abgase.
= buchBild('zielgruppen-radweg',
'Rad-Fahrer auf einem Rad-Weg, zum Beispiel am Bodensee.',
'Diese Gäste kommen mit dem Rad. Sie brauchen: einen guten Weg, ein Café und eine Werkstatt.') ?>
Merke:
Jede Gäste-Gruppe hat eigene Wünsche.
Und jede Gruppe kommt anders an:
zu Fuß, mit dem Rad, mit dem Bus oder mit dem Auto.
🎮 In der Simulation:
Es gibt 9 Gäste-Gruppen.
Sie kommen von 3 Start-Punkten:
Straße, Rad-Weg und Fuß-Weg.
Tippe eine Gruppe an.
Dann siehst du ihre Wünsche.
✏️ Aufgabe:
- Eine Schul-Klasse kommt in deine Region.
Was braucht sie?
Nenne zwei Dinge.
3 · Zielgruppen und ihre Mobilität: Wer kommt wie an?
„Die Gäste" gibt es nicht. Jede Gruppe hat andere Wünsche. Fachleute
teilen die Gäste darum in Zielgruppen ein. Das sind Gruppen mit
ähnlichen Wünschen, ähnlichem Geld und ähnlicher Anreise. Familien kommen
mit dem Auto und brauchen Spielplatz, WC und kurze Wege. Wandergruppen
kommen zu Fuß und wollen Natur, Aussicht und eine Einkehr. Radfahrer:innen
sind schnell, machen kurze Stopps und brauchen eine Werkstatt. Busgruppen
wollen ein Programm und Andenken – und unbedingt einen Busparkplatz. Dazu
kommen Seniorengruppen, Schulklassen und anspruchsvolle Paare. Wer allen
zugleich gefallen will, gefällt am Ende niemandem richtig. Kluge Regionen
wählen darum Schwerpunkte und bauen sie
= g('diversifizierung', 'nach und nach breiter aus') ?>.
Zu jeder Zielgruppe gehört ihr Verkehrsmittel. In Österreich
kommen rund 75 von 100 Übernachtungsgästen mit dem Auto. Nur 11
kommen mit der Bahn und 7 mit dem Flugzeug. [3]
Wie sich die Gäste auf die Verkehrsmittel verteilen, nennt man
= g('modal-split', 'Modal Split') ?>. Daran erkennt eine Region, wie
stark ihr Tourismus vom Auto abhängt. Das ist wichtig: Wer nur Parkplätze
baut, holt noch mehr Autos ins Tal. Wer Bahn, Bus und Radweg stärkt, holt
neue Gäste ohne mehr Autoverkehr.
Gerade das Reisen mit dem Rad bringt heute viel Geld. Die
österreichische Radwirtschaft schafft rund 2,9 Milliarden €
Wertschöpfung. Sie gibt etwa 46.000 Menschen Arbeit. Zwei von drei
dieser Menschen arbeiten für den = g('radtourismus', 'Radtourismus') ?>.
[4]
= buchBild('zielgruppen-radweg',
'Radfahrer:innen auf einem beschilderten Radweg, ideal Bodensee-Radweg bei Bregenz/Hard (Radweg-Logo sichtbar).',
'Zielgruppe Radfahrer:innen: schnell unterwegs, umweltfreundlich angereist – und nur erreichbar, wenn das Angebot direkt an der Strecke liegt.') ?>
📊 Echte Zahlen:
Anreise der Übernachtungsgäste in Österreich (2023): 75 % Pkw ·
11 % Bahn · 7 % Flugzeug [3] ·
Radwirtschaft Österreich: 2,9 Mrd. € Wertschöpfung,
~46.000 Beschäftigte [4]
🎮 In der Simulation: Neun Zielgruppen kommen
über drei Startpunkte: Straße West (Auto und Bus), Radweg Nord und
Fußweg Süd. Jede Gruppe hat ihr eigenes Tempo, ihr eigenes Budget und ihr
eigenes Ziel. Die Schulklasse hat nur etwa 25 € dabei. Das reiche Paar hat
rund 200 € – ist aber nur bei einem Wirtshaus der Stufe 4 oder höher
zufrieden. Tippe eine Gruppe an, dann siehst du ihre Wünsche. Und pass in
Welle 5 auf: Busgruppen ohne Parkplatz fahren einfach weiter. Der Feed
meldet dir das schonungslos.
✏️ Aufgaben:
- ALege eine Tabelle an:
Zielgruppe · Verkehrsmittel · zwei Bedürfnisse. Fülle sie für Familie,
Radfahrer:in, Busgruppe und Schulklasse aus.
- BIn Welle 5 kommen Senioren,
Busgruppen und Schulklassen gleichzeitig. Welche drei Gebäude baust du
in der Baupause davor – und wohin? Begründe mit Anreise und Reichweite.
- C„Eine Region kann nicht allen
gefallen." Stimmt das? Begründe mit zwei Zielgruppen, deren Wünsche sich
widersprechen – und finde eine Lösung, wie beide trotzdem kommen können
(Tipp: räumlich trennen).
💡 Erwartungshorizont (Auswahl):
B: Parkplatz oder Bushaltestelle an der Straße West, WC zentral am Strom,
Museum oder Souvenirshop in Reichweite des Dorfkerns; entscheidend ist die
Begründung über Startpunkt + Reichweite, nicht die „richtige" Kombination.
C: z. B. junge Actiongruppen vs. ruhesuchende Senioren – Lösung: getrennte
Zonen (Berg/Action oben, Kultur/Café im Ort). Stolperstein: Viele
übersehen, dass der Parkplatz die Busgruppen-Bedingung erfüllt, aber den
Lenkungs-Wert senkt – genau dieser Widerspruch ist Stoff für Seite 5.
SEITE 4 · WERTSCHÖPFUNG
4 · Wie eine Region am Weg verdient
Ein Gast geht durch deine Region.
Er kauft ein Eis: 3 Euro.
Er isst im Gast-Haus: 15 Euro.
Er kauft ein Andenken: 8 Euro.
Das Geld bleibt bei den Menschen in der Region.
Das nennt man: Wert-Schöpfung.
Wichtig ist die Zeit.
Bleibt ein Gast lange, gibt er mehr Geld aus.
Geht er schnell durch, gibt er wenig aus.
Ein Café lädt zum Bleiben ein.
Ein Markt-Stand auch.
Und zufriedene Gäste erzählen es weiter.
Dann kommen noch mehr Gäste.
= buchBild('wertschoepfung-marktstand',
'Markt-Stand oder Wochen-Markt mit regionalen Produkten.',
'Hier bleibt das Geld in der Region: Käse, Brot und Obst von Bauern-Höfen aus der Nähe.') ?>
📊 Echte Zahlen:
Ein Winter-Gast gibt in Österreich ungefähr 193 Euro am Tag aus.
Ein Sommer-Gast gibt ungefähr 156 Euro am Tag aus.
🎮 In der Simulation:
Nur zufriedene Gäste geben Geld aus.
Ein Café bremst die Gäste. Sie bleiben länger.
Nach jeder Welle bewerten die Gäste deine Region.
Gute Sterne bringen mehr Gäste in der nächsten Welle.
✏️ Aufgabe:
- Ein Gast kauft: ein Eis für 3 Euro,
ein Essen für 15 Euro und ein Andenken für 8 Euro.
Rechne: Wie viel Geld bleibt in der Region?
4 · Wertschöpfung entlang der Route: Aufenthalt ist Geld
Jeder Halt eines Gastes ist ein kleines Geschäft: ein Eis, ein
Mittagessen, ein Eintritt, ein Andenken. Alle diese Ausgaben zusammen
nennt man = g('wertschoepfung', 'Wertschöpfung') ?>. Aus diesem Geld
werden Löhne und Einkommen in der Region. Es sichert nicht nur Jobs in den
Gasthäusern. Auch Bäckerei, Bauernhof und Handwerk leben mit. Zum
Vergleich: Ein Übernachtungsgast gibt in Österreich im Winter rund
= g('tagesausgaben', '193 € pro Tag') ?> aus, im Sommer 156 €.
[5]
Am wichtigsten ist die Zeit, die ein Gast bleibt. Wer nur durchfährt,
gibt fast nichts aus. Darum versuchen Regionen, ihre Gäste zu „bremsen".
Cafés, Märkte, Museen und Erlebnisse laden zum Bleiben ein. Jede Stunde
mehr vor Ort bringt mehr Umsatz. Aus demselben Grund sind
Übernachtungsgäste wertvoller als = g('tagesgast', 'Tagesgäste') ?>. Sie
lassen auch Geld für Abendessen, Frühstück und
= g('naechtigung', 'Nächtigung') ?> da.
Aber Vorsicht: Wer die Gäste nur abzockt, verliert sie. Umsatz kommt
immer erst nach der Zufriedenheit. Unzufriedene Gäste geben wenig aus. Sie
kommen nicht wieder und warnen andere. Heute schreibt jeder Gast eine
Bewertung ins Internet. Darum ist der gute Ruf das wertvollste Gut
einer Region: Die guten Sterne von heute sind die Gäste von morgen.
= buchBild('wertschoepfung-marktstand',
'Marktstand oder Wochenmarkt mit regionalen Produkten (z. B. Wochenmarkt Dornbirn oder Bregenz, Käsestand), alternativ belebte Café-Terrasse im Ortskern.',
'Wertschöpfung, die bleibt: Regionale Produkte am Markt bedeuten Einkommen für Bauernhöfe und Betriebe der Umgebung.') ?>
📊 Echte Zahlen:
Tagesausgaben pro Übernachtungsgast in Österreich: Winter 193 € ·
Sommer 156 € [5]
Merke: Wertschöpfung = alles, was
Gäste vor Ort ausgeben. Sie wächst mit der = g('aufenthaltsdauer', 'Aufenthaltsdauer') ?> – und sie
setzt Zufriedenheit voraus.
🎮 In der Simulation: Erst kommt die
Zufriedenheit, dann das Geld. Nur zufriedene Gäste geben etwas aus. Und mehr
als ihr Budget geben sie nie aus. „Bremsen" halten die Gäste länger fest.
Ein Café bremst je nach Ausbaustufe bis zu 30 %. Marktstand und Souvenirshop
wirken ähnlich. Nach jeder Welle bewerten die Abgereisten deine Region im
Social-Media-Feed. Dieser Ruf bestimmt die nächste Welle. Die Formel
lautet: Besucherfaktor = 0,7 + Ø-Sterne : 5. Wer unter 2 Sternen liegt,
bekommt weniger Gäste. Wer 5 Sterne hat, bekommt fast doppelt so viele. Dein
Ziel: 2.500 € Wertschöpfung bis zum Ende der 8. Welle.
💡 Didaktischer Hinweis: Der Feed ist Ihr
bestes Auswertungswerkzeug: Lassen Sie nach Welle 4 drei echte Feed-Einträge
vorlesen und zuordnen („Welche Zielgruppe schreibt hier? Was hat gefehlt?").
Die Formel Besucherfaktor = 0,7 + Sterne : 5 eignet sich als Mini-Rechenauftrag
(bei 2 Sternen? bei 5?) und macht den Kreislauf Zufriedenheit → Ruf → Nachfrage
greifbar. Stolperstein: Manche bauen nur Umsatzbringer (Wirtshaus,
Souvenir) und wundern sich über sinkende Sterne – Attraktionen ohne Umsatz
(Spielplatz, Aussicht) sind die Zufriedenheits-Basis.
SEITE 5 · SANFTE MOBILITÄT & ZIELKONFLIKTE
5 · Parkplatz oder Bus-Halte-Stelle?
Mehr Gäste brauchen mehr Platz.
Ein Park-Platz bringt viele Auto-Gäste.
Aber er macht Lärm, Abgase und braucht viel Fläche.
Eine Bus-Halte-Stelle bringt auch Gäste.
Und sie schadet der Natur fast gar nicht.
Das nennt man: sanfte Mobilität.
Ein Beispiel aus Vorarlberg:
Die Straße zum Formarinsee bei Lech ist tagsüber gesperrt.
Am Mittwoch sogar den ganzen Tag.
Die Gäste fahren mit dem Wander-Bus.
So bleibt das Berg-Tal ruhig und schön.
= buchBild('mobilitaet-wanderbus',
'Bus oder Bus-Halte-Stelle in einem Wander-Gebiet.',
'Der Bus bringt die Gäste auf den Berg. Viele Menschen, wenig Autos: Das ist gut für die Natur.') ?>
Merke:
Eine gute Region achtet auf drei Dinge:
auf das Geld, auf die Natur und auf die Menschen.
🎮 In der Simulation:
Der Park-Platz bringt Auto-Gäste. Aber die Umwelt leidet.
Die Bus-Halte-Stelle ist besser für die Natur.
Das Natur-Schutz-Gebiet macht die Umwelt besser.
Aber daneben darfst du nicht mehr bauen.
✏️ Aufgabe:
- Ein Investor bietet dir Geld.
Dafür leidet die Natur.
Nimmst du das Geld?
Begründe deine Antwort.
5 · Sanfte Mobilität: Der Zielkonflikt Verkehr – Umwelt – Wirtschaft
Die größte Schwachstelle des Tourismus ist der Verkehr. In Österreich
stammen über 90 % vom klimaschädlichen CO₂ des Tourismus aus dem
Verkehr. Allein an den vollen Sommerwochenenden 2024 gab es 572 Staus.
[3] Und doch braucht die Region ihre Gäste.
Hier stoßen zwei Ziele zusammen. So etwas nennt man
= g('raumnutzungskonflikt', 'Zielkonflikt' ) ?>. Mehr Parkplätze bringen
mehr Gäste. Aber sie bringen auch mehr Lärm, mehr Abgase und mehr verbaute
Fläche. Und das zerstört genau die schöne Landschaft, für die alle
kommen.
Viele Regionen antworten mit
= g('sanfter-tourismus', 'sanfter Mobilität') ?>. Das heißt: Die Gäste
reisen mit Bus, Bahn und Rad an statt mit dem Auto. Auch vor Ort fahren
sie umweltfreundlich. Vorarlberg macht es vor. Die Straße zum
Formarinsee bei Lech ist im Sommer tagsüber für Privatautos
gesperrt, am Mittwoch sogar den ganzen Tag. Wer trotzdem hinauffahren
darf, zahlt 25 € Maut. Dafür bringt der Wanderbus (Linie 707) die
Gäste bequem auf den Berg. [6] Sperre, Preis und
eine gute Alternative greifen hier ineinander.
= g('nachhaltigkeit', 'Nachhaltiger') ?> Tourismus achtet am Ende auf
drei Dinge zugleich: auf die Wirtschaft (das Einkommen), auf die
Umwelt (Landschaft und Klima) und auf die Menschen (die
Gäste und die Einheimischen). Eine Region, die eines davon opfert,
verliert auf Dauer alle drei.
= buchBild('mobilitaet-wanderbus',
'Landbus/Wanderbus oder Bushaltestelle im Wander-/Ausflugsgebiet (z. B. Wanderbus-Haltestelle in Lech, Landbus Bregenzerwald), alternativ Fahrverbotsschild mit Bus-Ausnahme.',
'Besucherlenkung konkret: Der Bus bringt viele Gäste mit wenig Verkehr – die Straße bleibt frei, das Tal ruhig.') ?>
📊 Echte Zahlen:
Verkehr = über 90 % der CO₂-Emissionen des Tourismus in Österreich ·
572 Staus an den Sommer-Reisewochenenden 2024 [3] ·
Formarinsee: Straße tagsüber gesperrt, Maut 25 €, Wanderbus ab
Lech [6]
🎮 In der Simulation: Der 🅿️ Parkplatz
bringt bis zu +35 % Auto- und Busgäste. Aber er kostet Umwelt (−8 beim Bau)
und macht Verkehr. Empfindliche Gruppen wie Senioren, Familien und
Radfahrer:innen geben dann schlechtere Bewertungen. Die 🚏
Bushaltestelle bringt Gruppen fast ohne Schaden für die Umwelt. Sie
hebt außerdem deinen Lenkungs-Wert. Das 🌿 = g('naturschutzgebiet', 'Naturschutzgebiet') ?> verbessert
die Umwelt um +20 und macht das Naturerlebnis stärker. Dafür kannst du im
Umkreis nicht mehr bauen. Und in Welle 4 klopft ein Investor an: 800 €
sofort, aber die Umwelt sinkt um 10. Du entscheidest. Der Endbericht zeigt
dann, was daraus wurde – von der 🌍 „Nachhaltigen Modellregion" bis zur
🌧️ „Krisenregion".
✏️ Abschluss-Aufgaben:
- AVergleiche Parkplatz und
Bushaltestelle in einer Tabelle: Kosten, Wirkung auf Gäste, Wirkung auf
Umwelt und Verkehr.
- BBearbeite die Simulation einmal
mit Parkplatz-Strategie und einmal mit Bus-Strategie. Vergleiche im
Endbericht: Wertschöpfung, Umweltwert, Lenkungs-Wert, Regionsprofil.
Erkläre die Unterschiede.
- CEntwirf für ein überlaufenes
Ausflugsziel deiner Wahl ein Lenkungskonzept mit mindestens drei
Instrumenten (Information, Reservierung, Preis, Sperre, Alternative).
Begründe jedes Instrument – und benenne, wer davon einen Nachteil hat.
💡 Differenzierung & Auswertung:
B ist der Kernauftrag des Kapitels: Die Parkplatz-Strategie gewinnt meist
bei der Wertschöpfung, verliert aber Umwelt- und Lenkungs-Punkte – dass
beide Strategien die Vier-Ziele-Hürde schaffen können, macht die
Abwägung ehrlich. Leistungsstarke Gruppen: Karte „Passstraße" (kaum
Bauplätze – jede Entscheidung zählt doppelt) oder Zusatzziel „Nachhaltige
Modellregion" (Ø ≥ 3,5 Sterne UND Umwelt ≥ 65). Die ergebnisabhängigen
Reflexionsfragen im Endbericht eignen sich direkt als
Hausübungs-Schreibauftrag. Für Aufgabe C liefern Hallstatt (Seite 1) und
der Formarinsee die Musterbeispiele – reale Konzepte vergleichen lassen.
QUELLEN
Quellen & zum Weiterlesen
Alle Zahlen in diesem Heft sind echt.
Sie kommen von Ämtern, Fach-Leuten und Zeitungen.
Hier stehen die Quellen:
[1] ORF Oberösterreich: Hallstatt-Tourismus auch im Winter ungebremst (2025) —
ooe.orf.at
[2] ÖAMTC: Eintrittsgebühr für Venedig bleibt auch 2026 —
oeamtc.at
[3] VCÖ – Mobilität mit Zukunft: Factsheet „Tourismusregionen durch nachhaltige
Mobilität stärken" —
vcoe.at ·
ergänzend BMWET: Mobilität im Tourismus – Trends —
bmwet.gv.at
[4] klimaaktiv mobil / BMK: Kurzstudie „Wirtschaftsfaktor Radfahren" (2022) —
klimaaktivmobil.at
[5] Österreich Werbung / T-MONA: Tagesausgaben Winter- vs. Sommergäste —
tourismuspresse.at
[6] Gemeinde Lech: Ortsbus & Wanderbus Formarinsee (Fahrverbotszeiten,
Maut, Linie 707) —
gemeinde.lech.at