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* ab – die Platzhalter tauschen sich dann automatisch aus.
*/
require_once __DIR__ . '/../php/config/app.php';
$bp = BASE_PATH;
define('BUCH_SIM', 'busfahrt');
require __DIR__ . '/_partials/buch_helpers.php';
?>
'modul-busfahrt',
'🎮 Simulation starten' => 'busfahrt',
'Glossar' => 'glossar?module=busfahrt',
'Lehrplan' => 'lehrplan?module=busfahrt',
]) ?>
BUSFAHRT · KAPITEL-START
Geografie und wirtschaftliche Bildung · Sek I
= buchKapIcon('🚌') ?> Mit dem Bus durch Europa
Wie gut kennst du Europa?
Und was kostet eine Bus-Reise quer durch Europa?
= buchBild('opener-reisebus',
'Ein Reisebus am Busbahnhof oder vor dem Bahnhof.',
'Ein Reisebus wartet auf die Gäste. Mit so einem Bus fährst du in der Simulation durch Europa.') ?>
Darum geht es in diesem Heft:
Du fährst mit dem Bus durch Europa.
Du lernst: Wo liegen die Haupt-Städte?
Du lernst: Wie weit ist es von Wien nach Paris?
Du lernst: Was kostet eine Bus-Fahrt?
Und du lernst: Warum ist Reisen in Europa so einfach?
🎮 So arbeitest du mit der Simulation:
Du arbeitest für ein Bus-Unternehmen.
Ein Auftrag kommt: „Fahre nach Paris."
Du tippst die Stadt auf der Europa-Karte an.
Du hast drei Versuche.
Tippst du daneben, fährt der Bus einen Umweg.
Der Umweg kostet Geld.
Am Anfang hast du 5.000 €.
Am Ende sollst du mehr Geld haben.
= buchBild('pfaender-dreilaenderblick',
'Blick vom Pfänder oder Gebhardsberg über den Bodensee.',
'Blick über den Bodensee: Hier siehst du drei Länder auf einmal. Österreich, Deutschland und die Schweiz.', true) ?>
Wie gut kennst du Europa wirklich – und was kostet es,
eine Reisegruppe quer über den Kontinent zu bringen?
= buchBild('opener-reisebus',
'Reisebus am Busbahnhof oder Bahnhofsvorplatz (z. B. Bregenz oder Dornbirn), gern mit Zielanzeige oder beim Einsteigen einer Gruppe.',
'Bereit zur Abfahrt: Ein Reisebus bringt bis zu 60 Menschen ans Ziel – in der Simulation übernimmst du seine Touren durch ganz Europa.') ?>
Darum geht es in diesem Kapitel:
Du baust dir eine Karte von Europa im Kopf auf. Darauf merkst du dir Staaten,
ihre = g('hauptstadt', 'Hauptstädte') ?>, große Flüsse und Gebirge – wie
feste Anker. Du lernst, Entfernungen zu schätzen. Dabei helfen dir der
= g('massstab', 'Maßstab') ?> und die = g('luftlinie', 'Luftlinie') ?>.
Du rechnest wie ein Busunternehmen: Was bringt eine Fahrt ein, was kostet sie,
was bleibt übrig? Und du erfährst, warum der Reisebus fürs Klima überraschend
gut ist. Zum Schluss verstehst du, warum man dank
= g('schengen', 'Schengen') ?> heute fast ohne Grenzen durch Europa reist.
AT · GW: Orientierung im Raum
AT · GW: Reisen, Mobilität & Verkehr
AT · GW: Wirtschaft & Politik Europas
DE · KMK: Räumliche Orientierung
DE · BY: Europa im Überblick (Jg. 7)
CH · LP21: RZG.4 Sich in Räumen orientieren
🎮 So arbeitest du mit der Simulation:
Du arbeitest für ein Busunternehmen. Die Garage steht in Wien. Immer wieder
kommt ein neuer = g('auftrag', 'Auftrag') ?> herein: „Fahre nach Paris"
oder „Bringe die Reisegruppe in die Hauptstadt von Spanien". Vor jeder Fahrt
beantwortest du eine kurze Frage. Dann tippst du das Ziel auf der Europa-Karte
an. Du hast drei Versuche. Die Simulation misst, wie weit du daneben
liegst – in Kilometern. Wer danebentippt, fährt einen Umweg. Und ein Umweg
kostet Geld. Am Anfang hast du 5.000 €. Ab dem 6. Auftrag kommen
🌙 Nachtfahrten: Dann fehlt die Beschriftung auf der Karte. Es gibt drei
Stufen: Bus-Fahrer:in · Reise-Manager:in · erfahrene:r Buslenker:in.
Je höher die Stufe, desto länger die Tour und desto öfter fährst du bei
Nacht.
= buchBild('pfaender-dreilaenderblick',
'Blick vom Pfänder (oder Gebhardsberg/Karren) über den Bodensee – drei Länder in einem Bild: Vorarlberg, Bayern/Baden-Württemberg, Schweizer Ufer.',
'Drei Staaten in einem Blick: Vom Pfänder aus sieht man Österreich, Deutschland und die Schweiz – Europa ist hier zum Greifen nah.', true) ?>
💡 Verlaufsvorschlag (Doppelstunde):
(1) Einstieg 10′ – stumme Europa-Karte projizieren: „Wo liegt Madrid?
Wer traut sich?" Vorwissen und Fehlvorstellungen sichtbar machen.
(2) Erarbeitung I 15′ – Seiten 1–2 (Kartenanker, Entfernungen
schätzen), Atlas parallel offen.
(3) Simulation 30′ – Stufe 1
„Bus-Fahrer:in", Auftrag: Tour-Ziel 8.000 € erreichen.
(4) Auswertung
15′ – Lehrer-Cockpit → Live/Ergebnisse: durchschnittliche km-Abweichung
vergleichen; Fahrtenbuch einzelner Schüler:innen besprechen („Wo lag dein
teuerster Umweg?").
(5) Vertiefung 20′ – Seiten 3–5 (Buskalkulation,
Verkehrsmittelvergleich, Schengen), Stufe 2 als Hausübung.
Hinweis: Die Nachtfahrten (Karte ohne Beschriftung) sind ein
eingebautes Diagnose-Werkzeug: Wer dort trifft, hat die Topografie
verinnerlicht statt Beschriftungen abzulesen. Für den inklusiven Unterricht
gibt es dieses Kapitel zusätzlich in
Leichter Sprache.
SEITE 1 · EUROPA IM KOPF
1 · Europa im Kopf
Europa hat viele Länder.
Jedes Land hat eine Haupt-Stadt.
Paris ist die Haupt-Stadt von Frankreich.
Rom ist die Haupt-Stadt von Italien.
Wien ist die Haupt-Stadt von Österreich.
Eine gute Karte im Kopf hilft dir.
Du merkst dir: Italien sieht aus wie ein Stiefel.
Du merkst dir: Die Alpen liegen in der Mitte von Europa.
So findest du jede Stadt leichter.
= buchBild('atlas-europakarte',
'Ein aufgeschlagener Schul-Atlas mit der Europa-Karte.',
'Der Atlas zeigt Europa. Mit der Karte findest du jedes Land und jede Haupt-Stadt.') ?>
Merke:
Eine Haupt-Stadt ist die wichtigste Stadt in einem Land.
Dort arbeitet die Regierung.
🎮 In der Simulation:
Tippe die Stadt auf der Karte an.
Du hast drei Versuche.
Tippst du daneben, hilft dir ein Hinweis:
„Du musst 200 km in Richtung Norden."
Nach dem Treffer siehst du ein Bild und eine Info zur Stadt.
✏️ Aufgabe:
- Öffne den Atlas bei der Europa-Karte.
Suche drei Haupt-Städte.
Zeige sie einer Partnerin oder einem Partner.
1 · Europa im Kopf: Das topografische Grundgerüst
Wer sich in Europa auskennen will, braucht ein Gerüst im Kopf.
Fachleute nennen das ein topografisches Grundgerüst. Das heißt:
Du kennst die Lage der Staaten, ihrer
= g('hauptstadt', 'Hauptstädte') ?> und der großen Naturräume. Europa
ist riesig. Es reicht vom Nordkap ganz im Norden bis Gibraltar im Süden.
Und vom Atlantik im Westen bis zum Ural im Osten. Rund 47 Staaten teilen
sich den Kontinent. Fast jeder hat eine Hauptstadt mit eigenem Gesicht
und eigenen = g('wahrzeichen', 'Wahrzeichen') ?>.
Das Gerüst baust du dir mit Ankerpunkten auf. Solche Anker sind
zum Beispiel: der italienische „Stiefel", die Alpen als Riegel in der
Mitte oder die Donau. Die Donau fließt von Deutschland bis zum Schwarzen
Meer. Dazu kommen die skandinavische Halbinsel im Norden und die iberische
im Südwesten. Wer diese Anker kennt, findet auch unbekannte Orte. Du
fragst dich einfach: Wo liegt der Ort im Verhältnis zum Anker? Prag?
Nördlich von Wien. Lissabon? Ganz im Westen, am Atlantik. Genau diese
Arbeit mit der = g('topografie', 'Topografie') ?> übst du in der
Simulation. Du lernst nicht auswendig. Du suchst, tippst daneben und wirst
besser.
= buchBild('atlas-europakarte',
'Aufgeschlagener Schulatlas mit der physischen Europa-Karte, gern mit Finger oder Bleistift auf einer Hauptstadt.',
'Das wichtigste Werkzeug neben der Simulation: die Europa-Karte im Atlas. Anker wie Alpen, Donau und Mittelmeer helfen beim Verorten.') ?>
Merke: Ein topografisches Grundgerüst
besteht aus Ankerpunkten: Staaten, Hauptstädte, Gebirge, Flüsse und
Meere. Neue Orte verortest du relativ zu diesen Ankern.
🎮 In der Simulation: 144 europäische
Städte warten auf der Karte. 97 davon sind Hauptstädte. Pro
= g('auftrag', 'Auftrag') ?> hast du drei Versuche. Liegst du unter
50 km daneben, ist es ein Treffer (3 Punkte). Unter 200 km zählt es als
„knapp daneben" (1 Punkt). Nach jedem Fehlversuch bekommst du einen Tipp,
zum Beispiel: „Du musst 214 km weiter nach Norden." Triffst du, zeigt dir
eine Info-Karte das Bild der Stadt, das Land, die Einwohnerzahl und eine
Kurzinfo. Bei 🌙 Nachtfahrten fehlt die Beschriftung. Dann zählt nur noch
dein Gerüst im Kopf.
💡 Didaktischer Hinweis: Lassen Sie den
Atlas bewusst neben der Simulation zu – Nachschlagen ist hier kein
Schummeln, sondern Kartenarbeit. Stolperstein: Viele Schüler:innen verorten
Osteuropa systematisch zu weit westlich (Warschau „neben Berlin", Kiew
„neben Warschau") – die Richtungs-Hinweise der Sim machen genau diese
Verzerrung sichtbar. Sprechen Sie sie in der Auswertung aktiv an.
SEITE 2 · ENTFERNUNGEN
2 · Wie weit ist das?
Wie weit ist es von Wien nach Paris?
Die kürzeste Linie heißt Luft-Linie.
Sie ist ungefähr 1.000 km lang.
Ein Flugzeug kann so fliegen.
Ein Bus kann das nicht.
Der Bus fährt auf Straßen.
Die Straße macht Kurven und Umwege.
Darum fährt der Bus mehr Kilometer.
Der Maßstab hilft dir beim Messen.
Er steht auf jeder Karte.
Zum Beispiel: 1 cm auf der Karte sind 100 km in echt.
= buchBild('massstab-lineal',
'Ein Lineal liegt auf einer Landkarte, daneben die Maßstabs-Leiste.',
'Mit Lineal und Maßstab kannst du Entfernungen auf der Karte messen.') ?>
📊 Echte Zahlen:
Wien – Paris: ungefähr 1.030 km Luft-Linie.
Wien – Berlin: ungefähr 520 km Luft-Linie.
Wien – Bratislava: nur 55 km Luft-Linie.
Bratislava ist die nächste Haupt-Stadt bei Wien.
🎮 In der Simulation:
Die Simulation misst deine Abweichung in km.
Links siehst du dein Diagramm: So genau warst du.
Mit jedem Auftrag wirst du besser.
✏️ Aufgabe:
- Schätze zuerst: Wie weit ist Wien – Rom?
Miss dann im Atlas nach.
Wie nah warst du dran?
2 · Entfernungen schätzen: Luftlinie, Straße und der Maßstab
„Wie weit ist das?" ist eine wichtige Frage in der Geografie. Unser
Gefühl liegt dabei oft daneben. Zwei Werkzeuge helfen dir. Das erste ist
der = g('massstab', 'Maßstab') ?>. Er rechnet Zentimeter auf der Karte
in echte Kilometer um. Bei einem Maßstab von 1 : 10.000.000 sind 1 cm auf
der Karte genau 100 km in echt. Das zweite Werkzeug ist die
= g('luftlinie', 'Luftlinie') ?>. Sie ist die kürzeste Verbindung
zwischen zwei Orten – so, wie ein Flugzeug fliegt.
Ein Bus fährt aber keine Luftlinie. Straßen folgen den Tälern. Sie
fahren um Gebirge und Seen herum. Darum ist die echte Fahrstrecke meist
20 bis 30 Prozent länger als die Luftlinie. In den Alpen oder an
Fjordküsten ist sie noch länger. Jeder zusätzliche Kilometer ist ein
= g('umweg', 'Umweg') ?>. Und ein Umweg kostet Zeit und Treibstoff.
Ein gutes Gefühl für Kilometer bekommst du mit Strecken, die du kennst.
Bregenz–Wien sind rund 500 km Luftlinie. Wien–Paris ist etwa doppelt so
weit.
= buchBild('massstab-lineal',
'Nahaufnahme: Lineal oder Zirkel auf einer Atlas-Karte, Maßstabsleiste im Bild.',
'Vom Zentimeter zum Kilometer: Die Maßstabsleiste macht aus der Messung auf dem Papier eine echte Entfernung.') ?>
📊 Luftlinien ab Wien (Startgarage
der Simulation): Bratislava 55 km · Berlin 524 km ·
Rom 764 km · Paris 1.033 km · Madrid 1.810 km.
Berechnet mit derselben Formel, die auch die Simulation verwendet
(Haversine-Formel auf der Erdkugel).
🎮 In der Simulation: Die Simulation misst
bei jedem Tipp deine Abweichung in Kilometern. Links siehst du das Diagramm
„Genauigkeit". Es zeigt, wie du über die ganze Tour besser wirst. Kleine
Abweichungen unter 10 km verzeiht die Simulation. Auf Stufe 3 sind es nur
noch 5 km. Dann fährt der Bus direkt zum Ziel. Ist die Abweichung größer,
fährt der Bus einen Umweg. Er nimmt deinen Tipp-Punkt als Zwischenstopp.
Die zusätzlichen Kilometer stehen dann in der Abrechnung.
✏️ Aufgaben:
- AMiss im Atlas die Luftlinie
Wien–Rom mit Lineal und Maßstab. Vergleiche mit dem Wert im
Daten-Kasten. Wie groß ist dein Messfehler in km?
- BDie Straßenstrecke Wien–Paris
ist rund 1.240 km lang, die Luftlinie 1.033 km. Berechne, wie viele km
die Straße länger ist, und erkläre an der Karte, warum (Relief,
Städte, Verlauf der Autobahnen).
- CDeine Abweichung beim Tippen
betrug 150 km. In welchen Regionen Europas ist so ein Fehler besonders
„gefährlich" (anderes Land, Meer dazwischen), und wo wäre er fast egal?
Begründe mit Beispielen.
💡 Erwartungshorizont (Auswahl):
B: 1.240 − 1.033 = 207 km bzw. rund ein Fünftel länger; Gründe:
Autobahnen führen über Linz/München/Stuttgart bzw. Nürnberg statt gerade,
Umfahrung von Mittelgebirgen. C: Kritisch z. B. im dichten Mitteleuropa
(150 km neben Wien liegt schon Budapest oder Prag) oder an Küsten
(Tipp landet im Meer); unkritischer in Weiträumen wie Skandinavien oder
Spanien. Stolperstein: Schüler:innen verwechseln Luftlinie und
Fahrstrecke hartnäckig – der Umweg-Mechanismus der Sim bucht aber beide
aus derselben Quelle, das lässt sich am Abrechnungs-Kasten gut zeigen.
SEITE 3 · DER BUS ALS UNTERNEHMEN
3 · Der Bus muss Geld verdienen
Ein Bus-Unternehmen verkauft Fahrten.
Die Kunden zahlen für jeden Kilometer.
Aber der Bus kostet auch Geld:
Treibstoff, Reifen, Maut und der Lohn für die Fahrerin oder den Fahrer.
Eine Fahrt von Wien nach Paris:
Die Kunden zahlen ungefähr 1.240 €.
Der Bus kostet ungefähr 1.030 €.
Es bleiben ungefähr 210 € übrig.
Das nennt man: die Marge.
Wichtig ist auch die Pause.
Nach 4,5 Stunden Fahren muss jede Fahrerin und jeder Fahrer Pause machen.
Die Pause dauert 45 Minuten.
Das ist ein Gesetz in der EU.
Es schützt alle Menschen im Bus.
= buchBild('tankstelle-preistafel',
'Preis-Tafel an einer Tankstelle mit Diesel-Preis.',
'Treibstoff ist teuer. Ein Bus braucht viel Diesel. Darum zählt jeder Umweg.') ?>
📊 Echte Zahlen:
Auf der Autobahn in Österreich zahlt man Maut.
Ein Auto braucht eine Vignette.
Die Jahres-Vignette kostet im Jahr 2026: 106,80 €.
Ein Bus zahlt nach Kilometern. Das Gerät dafür heißt GO-Box.
🎮 In der Simulation:
Du bekommst 1,20 € für jeden Kilometer.
Der Bus kostet 1,00 € für jeden Kilometer.
Tippst du gut, bleibt Geld übrig.
Tippst du daneben, frisst der Umweg dein Geld.
Die Abrechnung zeigt dir alles genau.
✏️ Aufgabe:
- Eine Fahrt ist 100 km lang.
Du bekommst 1,20 € pro km. Das sind 120 €.
Der Bus kostet 1,00 € pro km. Das sind 100 €.
Wie viel Geld bleibt übrig?
3 · Der Reisebus als Unternehmen: Tarif, Kosten, Marge
Ein Busunternehmen verkauft Fahrten. Der Preis hängt von der Strecke
ab. Diesen Preis pro Kilometer nennt man = g('tarif', 'Tarif') ?> –
zum Beispiel 1,20 € pro Kilometer. Dagegen stehen die Kosten: Treibstoff,
Reifen, Wartung, = g('maut', 'Maut') ?> und der Lohn der Lenker:innen.
Ziehst du alle Kosten von den Einnahmen ab, bleibt ein Rest übrig. Diesen
Rest nennt man = g('marge', 'Marge') ?>. Hier eine Beispielrechnung für
Wien–Paris (Luftlinie 1.033 km):
Einnahmen: 1.033 km · 1,20 € = 1.239,60 €
Buskosten: 1.033 km · 1,00 € = 1.033,00 €
Marge: 1.239,60 € − 1.033,00 € = 206,60 €
Die Marge ist schmal. Schon ein Umweg von 100 km kostet 100 €. Das ist
die Hälfte des Gewinns. Dazu kommen Sonderkosten. Für die Autobahn braucht
man eine = g('vignette', 'Vignette') ?> oder eine
= g('go-box', 'GO-Box') ?>. Das ist ein kleines Gerät, das die Maut für
den Bus zählt. Auch Tunnel und Fähren kosten extra. Der wichtigste Punkt
steht sogar im Gesetz. Er heißt = g('lenkzeit', 'Lenkzeit') ?>: So
lange darf eine Person am Stück fahren. Nach spätestens 4,5 Stunden muss
jede:r Buslenker:in 45 Minuten Pause machen. Mehr als 9 Stunden pro Tag
sind nicht erlaubt. So steht es in der EU-Verordnung 561/2006. Ein Gerät
im Bus, der = g('tachograph', 'Tachograph') ?>, zeichnet alles auf.
[5]
= buchBild('tankstelle-preistafel',
'Preistafel einer Tankstelle mit Dieselpreis – Alltagsmotiv, das die laufenden Kosten sichtbar macht.',
'Der größte laufende Posten: Treibstoff. Ein Reisebus verbraucht rund 25–30 Liter Diesel auf 100 km – jeder Umweg-Kilometer kostet bares Geld.') ?>
📊 Echte Zahlen: Jahresvignette
Österreich 2026 für Pkw: 106,80 €; Busse über 3,5 t zahlen
stattdessen kilometerabhängige GO-Maut [4] ·
EU-Lenkzeitregel: max. 4,5 h am Stück, dann 45 min Pause;
max. 9 h pro Tag (zweimal pro Woche 10 h) [5]
🎮 In der Simulation: Nach jedem Auftrag
rechnet dir die Abrechnung alles genau vor. Sie zeigt die Einnahmen
(Strecke · Tarif). Sie zeigt die Buskosten für die gefahrene Strecke,
den Umweg mitgerechnet. Dazu kommen Sonderposten: Brenner-Sondermaut
45 €, Kanaltunnel oder Fähre nach England 320 € oder
Öresundbrücke 250 €. Zu jedem Posten gibt es einen kurzen Info-Kasten
zum Nachlesen. Die Frage vor dem Tippen bringt beim ersten Versuch
+50 € Bonus. Jede falsche Antwort kostet 50 €. In Ländern mit anderer
Währung wechselst du Geld (3 % Gebühr). Gilt eine Vignettenpflicht,
entscheidest du: kaufen – oder 100 € Strafe riskieren. Unterwegs können
Ereignis-Karten dazwischenfunken, zum Beispiel „Lenkzeit-Limit erreicht".
Dann ist die Pause Pflicht.
✏️ Aufgaben:
- ABerechne die Marge für eine
Fahrt Wien–Berlin (524 km) mit Tarif 1,20 €/km und Kosten 1,00 €/km.
- BBei derselben Fahrt tippst du
80 km daneben, der Bus fährt 130 km Umweg. Berechne die neue Marge.
Was lernst du daraus über den Wert genauer Ortskenntnis?
- CWarum begrenzt die EU die
Lenkzeit, obwohl längeres Fahren dem Unternehmen mehr Geld bringen
würde? Nenne zwei Gründe und erkläre, wer von der Regel geschützt
wird.
💡 Erwartungshorizont (Auswahl):
A: 524 · 0,20 € = 104,80 € Marge. B: Kosten steigen um 130 €
(654 · 1,00 € = 654 €), Einnahmen bleiben bei 628,80 € → Marge
−25,20 €, die Fahrt macht Verlust. C: Verkehrssicherheit (Sekundenschlaf),
Arbeitnehmer:innenschutz, fairer Wettbewerb (kein Unterbieten durch
Übermüdung). Stolperstein: Manche Schüler:innen raten bei den
Zwischenfragen im Schnellfeuer – jede falsche Antwort kostet aber 50 €,
und ein leeres Budget ist ein guter Anlass, über „Raten als Strategie" zu
sprechen (im Cockpit an niedrigem Kontostand erkennbar).
SEITE 4 · BUS, BAHN ODER FLUGZEUG?
4 · Wer fährt mit dem Bus?
Viele Menschen fahren mit dem Fern-Bus.
Zum Beispiel: Schüler:innen auf Klassen-Fahrt.
Oder Menschen, die wenig Geld ausgeben wollen.
In Deutschland fahren jedes Jahr mehr als 10 Millionen Menschen mit dem Fern-Bus.
Der Bus ist gut für das Klima.
Warum? Viele Menschen teilen sich einen Bus.
Ein Auto fährt oft fast leer.
Ein Flugzeug braucht sehr viel Treibstoff.
Pro Person macht der Bus am wenigsten Abgase.
= buchBild('fernbus-haltestelle',
'Ein Fern-Bus oder eine Fern-Bus-Haltestelle mit Anzeige.',
'Ein Fern-Bus an der Haltestelle. Fern-Busse verbinden viele Städte in Europa.') ?>
📊 Echte Zahlen (Abgase pro Person und Kilometer):
Fern-Bus: 30 Gramm.
Fern-Zug: 26 Gramm.
Auto: 164 Gramm.
Flugzeug: 290 Gramm.
Bus und Bahn sind also am besten für das Klima.
🎮 In der Simulation:
Unterwegs passieren Dinge: eine Panne, ein Stau, eine kranke Person.
Das sind die Ereignis-Karten.
Du entscheidest: Was tun wir jetzt?
Jede Karte erklärt dir danach die richtige Antwort.
✏️ Aufgabe:
- Schau in den Zahlen-Kasten.
Was macht mehr Abgase pro Person:
ein Flugzeug oder ein Fern-Bus?
4 · Busreisen in Europa: Wer fährt warum mit dem Bus?
Ein = g('fernbus', 'Fernbus') ?> ist ein Reisebus, der feste Linien
zwischen weit entfernten Städten fährt – zum Beispiel von Wien nach
Berlin. Solche Fernbusse haben in den letzten Jahren ein großes Comeback
gefeiert. Seit 2013 darf in Deutschland jedes Unternehmen solche Linien
anbieten. Seitdem ist ein dichtes Netz entstanden. Der Marktführer Flix
verbindet heute über 8.000 Ziele in mehr als 40 Ländern
[6]. Allein in Deutschland fuhren 2024 über
10 Millionen Fahrgäste mit dem Fernbus. Die Bahn brachte im
Fernverkehr rund 142 Millionen Menschen ans Ziel
[3]. Wer fährt mit dem Fernbus? Oft junge Leute
und Familien mit wenig Geld. Dazu Senior:innen auf
= g('pauschalreise', 'Pauschalreise') ?> und Schulklassen. Denn kaum
ein Verkehrsmittel bringt eine ganze Klasse so einfach von Tür zu
Tür.
Und das Klima? Hier überrascht der Bus. Viele Menschen teilen sich ein
Fahrzeug. Darum sind seine = g('emissionen', 'Emissionen') ?> pro
Person winzig – also die Abgase, die er ausstößt. Man rechnet das pro
= g('personenkilometer', 'Personenkilometer') ?>. Das bedeutet: Eine
Person fährt einen Kilometer weit. Erst mit dieser Einheit kann man
Verkehrsmittel fair vergleichen. Denn die Abgase eines Fahrzeugs verteilen
sich ja auf alle Mitfahrenden. Ein Fernbus kommt so auf rund 30 g
Treibhausgase pro Personenkilometer. Ein durchschnittlich besetztes
Auto macht 164 g. Ein Inlandsflug sogar 290 g. Nur der Fernzug ist mit
26 g noch etwas besser [1]. Ein voller Reisebus ist
fürs Klima also spitze. Das ist ein wichtiges Argument in der Debatte um
= g('klimawandel', 'Klimawandel') ?> und
= g('tourismus', 'Tourismus') ?>.
= buchBild('fernbus-haltestelle',
'Fernbus (z. B. grüner Flixbus) an einer Haltestelle oder ein Fernbus-Halteschild mit Fahrplan – gibt es u. a. in Bregenz und Dornbirn.',
'Vom Nischenprodukt zum Netz mit tausenden Zielen: Der Fernbus hat das Reisen in Europa billiger gemacht – und ist dabei erstaunlich klimafreundlich.') ?>
📊 Treibhausgase pro Person und km
(Deutschland 2024): Fernzug 26 g · Fernbus 30 g ·
Pkw 164 g · Flugzeug (Inland) 290 g. Der Bus ist dabei nur
etwa zur Hälfte besetzt gerechnet – voll besetzt wird er noch besser.
[1]
🎮 In der Simulation: Unterwegs ziehen dich
Ereignis-Karten mitten ins Reisegeschäft. Ein Fahrgast kommt an der
Raststätte zu spät. Ein Reifen platzt. Eine Person wird reisekrank – das
nennt man = g('kinetose', 'Kinetose') ?>. Du triffst eine Entscheidung und
siehst die Folgen in Geld und Zeit. Danach erklärt dir jede Karte den
Hintergrund mit einer 📚 Sachinformation. In Ländern mit fremder Sprache
kommt ein kleines Quiz dazu: „Was heißt dieser Satz auf Deutsch?" Der erste
Treffer bringt +20 €.
✏️ Aufgaben:
- AOrdne die vier Verkehrsmittel
aus dem Daten-Kasten vom klimafreundlichsten zum klimaschädlichsten.
- BEine Klasse (25 Personen)
reist 800 km. Berechne die Treibhausgase pro Person für Bus
(800 · 30 g) und Flugzeug (800 · 290 g) und vergleiche.
Rechne beide Ergebnisse in kg um.
- C„Der Bus ist klimafreundlich –
aber nur, wenn er gut besetzt ist." Erkläre diese Aussage mit dem
Begriff Personenkilometer und überlege, warum ein fast leerer Bus
schlechter abschneidet als ein volles Auto.
💡 Erwartungshorizont B/C:
B: Bus 24.000 g = 24 kg; Flug 232.000 g = 232 kg → fast das Zehnfache.
C: Emissionen des Fahrzeugs verteilen sich auf die Mitfahrenden; Kern ist
die Auslastung – die UBA-Werte rechnen mit 53 % Besetzung beim Fernbus und
1,4 Personen pro Pkw. Ein leerer Bus (z. B. 5 Personen) kann pro Kopf über
einem vollen Pkw liegen. Diskussionsimpuls: „Warum fliegen trotzdem
so viele?" (Zeit, Distanz, Preisstruktur, Bequemlichkeit) – gute Brücke zur
Bewertungskompetenz.
SEITE 5 · EUROPA ALS REISERAUM
5 · Reisen ohne Grenzen?
Früher gab es an jeder Grenze eine Kontrolle.
Alle mussten den Pass zeigen.
Der Bus musste lange warten.
Heute gibt es den Schengen-Raum.
Das sind 29 Länder in Europa.
Zwischen diesen Ländern gibt es keine Pass-Kontrolle mehr.
Der Bus fährt einfach durch.
Nur an der Außen-Grenze wird noch kontrolliert.
Zum Beispiel an der Grenze zu Serbien oder zur Türkei.
Die Alpen sind ein Hindernis für den Verkehr.
Busse und Lastwagen fahren über Pässe und durch Tunnel.
Der wichtigste Übergang heißt Brenner.
Er liegt zwischen Österreich und Italien.
= buchBild('grenzuebergang-schild',
'Ein Grenz-Schild, zum Beispiel an der Grenze zu Deutschland oder zur Schweiz.',
'Eine Grenze ohne Schranken: Hier fährt man einfach durch. Das Schild zeigt: Jetzt bist du in einem anderen Land.') ?>
📊 Echte Zahlen:
Im Schengen-Raum leben 420 Millionen Menschen.
Jeden Tag fahren bis zu 3,5 Millionen Menschen über eine Grenze im Schengen-Raum.
🎮 In der Simulation:
Fährst du in ein Land außerhalb vom Schengen-Raum,
kommt eine Grenz-Kontrolle.
In den Alpen passiert auch etwas:
Die Bremsen werden heiß. Oder es liegt Schnee.
Dann brauchst du Schnee-Ketten.
✏️ Aufgabe:
- Warst du schon einmal in einem anderen Land?
Musstest du an der Grenze warten?
Erzähle davon.
5 · Europa als Reiseraum: Schengen, Grenzen und die Alpen
Ein Bus fährt heute von Wien nach Paris durch, ohne dass jemand den
Pass zeigt. Früher war das undenkbar. Möglich macht es der
= g('schengen', 'Schengen-Raum') ?>. Das sind 29 Staaten: 25 EU-Länder
plus Norwegen, Island, Liechtenstein und die Schweiz. Diese Länder haben
ihre Kontrollen an den gemeinsamen Grenzen abgeschafft. Solche Grenzen
zwischen zwei Schengen-Ländern heißen
= g('binnengrenze', 'Binnengrenzen') ?>. Seit 1. Jänner 2025 sind auch
Bulgarien und Rumänien voll dabei. Kontrolliert wird nur noch außen, an
der = g('eu-aussengrenze', 'EU-Außengrenze') ?>. Beim
= g('zoll', 'Zoll') ?> gelten aber eigene Regeln. Der Zoll prüft Waren,
nicht Personen. Die Schweiz gehört zwar zu Schengen. Sie ist aber nicht
in der = g('zollunion', 'EU-Zollunion') ?> – also der Gemeinschaft mit
gleichen Regeln für Waren. Darum kontrolliert die Schweiz an der Grenze
noch die Waren. [2]
Ein zweites Nadelöhr ist die Natur selbst: die Alpen. Der Verkehr
drängt sich an wenigen Übergängen. Der wichtigste ist der
= g('brennerkorridor', 'Brenner') ?>. Mit 1.370 m ist er der niedrigste
= g('alpenpass', 'Alpenpass') ?>. Er ist Europas wichtigste
Nord-Süd-Route. 2025 rollten dort rund 2,42 Millionen Lkw darüber.
Das sind fast dreimal so viele wie über alle vier Schweizer Alpenübergänge
zusammen [7]. Wo sich so viel Verkehr bündelt, gibt
es Stau, Lärm und Abgase. Und es gibt Streit: Wie viel
= g('transitverkehr', 'Transit') ?> verträgt eine Region? Transit heißt:
Der Verkehr fährt nur durch Tirol hindurch. Start und Ziel liegen in
anderen Ländern.
= buchBild('grenzuebergang-schild',
'Grenzübergang ohne Kontrolle: Staatsgrenze-Schild mit EU-Sternen (z. B. Hörbranz–Lindau AT/DE) oder Zollamt Lustenau–Au (AT/CH) mit Zollhäuschen.',
'Grenze ohne Schranken: Im Schengen-Raum rollt der Bus einfach durch – nur das Schild verrät den Staatswechsel. An der Schweizer Grenze kann der Zoll aber Waren kontrollieren.') ?>
📊 Echte Zahlen: Schengen-Raum:
29 Staaten, über 4 Mio. km², 420 Mio. Menschen; täglich
bis zu 3,5 Mio. Grenzübertritte [2] ·
Brenner 2025: 2,42 Mio. Lkw, alle Schweizer Übergänge zusammen:
0,86 Mio. [7]
Merke: Schengen = keine
Personenkontrollen an den Binnengrenzen. EU-Zollunion = keine
Warenkontrollen. Ein Land kann in einem von beiden sein – wie die
Schweiz (Schengen ja, Zollunion nein) oder früher das Vereinigte
Königreich (umgekehrt).
🎮 In der Simulation: Führt dein Auftrag
über die Schengen-Außengrenze – etwa nach Serbien, in die Türkei oder nach
Großbritannien – dann stoppt dich ab Stufe 2 die Grenzkontrolle als
Ereignis-Karte. Dazu kommt eine Frage: Was darf hier kontrolliert werden?
In den Alpenländern warten eigene Ereignisse. Die Bremsen werden bei der
Abfahrt zu heiß. Im Tunnel gibt es Stau. Im Winter brauchst du Schneeketten.
Und die Fahrt nach London kostet extra: 320 € für Kanaltunnel oder Fähre.
Seit dem Brexit gibt es dort wieder eine Zoll- und Passkontrolle.
💡 Differenzierung & Auswertung:
Leistungsstarke Gruppen: Stufe 3 („erfahrene:r Buslenker:in") – fast alle
Fahrten sind Nachtfahrten ohne Beschriftung, die Tipp-Toleranz ist halbiert;
das ist faktisch eine stumme Europa-Karte. Unterstützung: Stufe 1 mit
Atlas daneben. Im Cockpit lohnt der Blick auf die
km-Abweichung im
Verlauf: Sinkt sie über die Tour, war die Lernschleife wirksam.
Diskussionsanschluss Politische Bildung: „Brenner-Transit – wer profitiert,
wer trägt die Last?" (Anrainer:innen, Frächter, Südtirol/Tirol, EU-Warenverkehr).
Für den inklusiven Unterricht:
Leichte-Sprache-Version
dieses Kapitels – gleiche Bilder, gleiche Kernaussagen, reduzierte Aufgaben.
QUELLEN
Quellen & zum Weiterlesen
Alle Zahlen in diesem Heft sind echt.
Sie kommen von Ämtern, Forscher:innen und Zeitungen.
Hier stehen die Quellen:
[1] Umweltbundesamt (DE): Vergleich der durchschnittlichen Emissionen
einzelner Verkehrsmittel im Personenverkehr 2024 (TREMOD 6.71B) –
umweltbundesamt.de ·
Tabelle (PDF)
[2] Bundeskanzleramt Österreich: Schengen-Vollmitgliedschaft für Bulgarien
und Rumänien (Jänner 2025) –
bundeskanzleramt.gv.at
[3] Statistisches Bundesamt (destatis): 5 % mehr Fahrgäste im Linienverkehr
mit Bussen und Bahnen im Jahr 2024 (Pressemitteilung Nr. 135, April 2025) –
destatis.de
[4] ASFINAG: Vignettenpreise 2026 (Jahresvignette Pkw 106,80 €) –
asfinag.at (Folder PDF) ·
Pressemeldung
[5] Verordnung (EG) Nr. 561/2006 über Lenk- und Ruhezeiten im
Straßenverkehr –
eur-lex.europa.eu
[6] Flix SE: Unternehmensangaben zum Streckennetz (8.000+ Ziele, 40+
Länder) –
flixbus.com
[7] VCÖ – Mobilität mit Zukunft: Lkw-Alpentransit Brenner vs. Schweiz
(Presseaussendung 2026 mit Daten 2010–2025) –
vcoe.at